Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

In Freiburg soll ein Wissenschafts-und Technologie-Pool entstehen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Pierre-André Sieber/La Liberté

freiburg Wenn der Kanton Freiburg innovativ sein will, so muss er das Wissen und das Können vereinen. Deshalb haben sich die Hochschule für Technik und Architektur, die Universität und Industrielle zusammengetan, um ein innovatives Projekt zu schaffen – einen Wissenschafts- und Technologie-Pool des Kantons Freiburg.

Mit Hilfe von Fri Up

Mit von der Partie sind auch der Staat Freiburg sowie neu Fri Up. Dieser Verein bietet Dienstleistungen für bestehende und neu gegründete Unternehmen an. Bei den Start-ups stellt er den ausgewählten Projektträgern und den Unternehmensgründern eine Begleitung und/oder reine Beherbergung zur Verfügung.

«Fri Up wird die Rolle eines gemeinsamen Schalters spielen», hält Jaques Bersier, Verantwortlicher für die Forschung und Entwicklung und stellv. Direktor der Hochschule für Technik und Architektur, fest. «Diese Struktur wird auch eine Technologie-Transfers-Einheit aufweisen. Der Vorstand von Fri Up wird die Projekte, die es zu finanzieren gilt, begutachten. Wir wollen kein Giesskannenprinzip», führt Bersier weiter aus.

Konkret wird sich eine Person innerhalb von Fri Up um die Lancierung von Projekten innerhalb der Unternehmen kümmern. «Es muss eine Person mit einer wissenschaftlichen Ausbildung sein, die aber offen ist für die neuen Technologien und die fähig ist, Prioritäten zu setzen», sagt Bersier.

Nach seinen Worten wird der Technologie-Park versuchen, den Anforderungen an eine echte Innovation und an die Wettbewerbsfähigkeit von Projekten in den Schlüssel-Branchen zu genügen. «Der Pool wird deshalb auch mit Fachleuten zusammenarbeiten, die in der Grundlagen- und angewandten Forschung sowie in der Industrialisierung tätig sind», erklärt Bersier.

Vier thematische «Cluster»

Der Pool soll sich in einer ersten Phase auf vier thematische «Cluster» oder Netze konzentrieren. Zwei davon sind bereits aktiv, zwei in Vorbereitung. Das jährliche Budget beträgt eine Million Franken, finanziert vom Bund, Kanton und den Projekt Partnern ..

Jacques Bersier zitiert als Beispiel eines Clusters die plastische Einspritzung resp. das Plasturgie-Netz. Ende 2007 wurde eine Vereinigung gegründet, der schon 33 Unternehmen angehören. Alle Unternehmen dieser Branche haben Interesse, diesem Netz angeschlossen zu sein, um die Produktion und die Innovationsfähigkeit zu verbessern.

bearbeitet von az/FN

Mehr zum Thema