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«In jedem von uns steckt ein Stück Bolz»

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Autor: Carolin Foehr

Freiburg Am Samstagabend hat die Landwehr rund 200 Gäste und Korps-Mitglieder in ihrem Probelokal im Freiburger Beaumont-Quartier begrüssen können. Anlass war der traditionelle Dreikönigsabend, der bereits zum 133. Mal stattfand. Und einmal mehr gaben sich namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Justiz und Militär die Ehre.

Obwohl das Super-Wahljahr 2011 in aller Munde zu sein schien, bevorzugten es die Rednerinnen und Redner, auf bewährte Harmonie- und Melodie-Metaphern zurückzugreifen. So sagte Grossratspräsidentin Yvonne Stempfel: «Wäre die Harmonie stärker in unserem Alltag vertreten, müssten wir uns nicht jedes Jahr mehr Frieden wünschen.» Menschen, die für Harmonie einstünden, fügte sie aber hinzu, würden von den Wählern nur selten die gebührende Anerkennung erhalten.

Staatsrat Erwin Jutzet, der dieses Jahr als Staatsratspräsident sprach, erfreute sich hingegen daran, die Legende der Heiligen Drei Könige als Entstehungsgeschichte der Landwehr nachzuerzählen. Er dankte dem Musikkorps für seinen Beitrag zur freiburgischen Kultur.

Der Freiburger Syndic Pierre-Alain Clément unterstrich seinerseits die Integrationsfunktion, die die Gesellschaft dank ihrer zweijährigen Musikschule spiele. Wie seine Vorredner gratulierte er dem Ehrengast Jean-Théo Aeby und dankte ihm für sein Engagement.

Jeden Tag aufs Neue

Der Macher der Filme «Ruelles des Bolzes» und «Pfad der Kühe» zeigte sich in seinen Dankesworten sehr überrascht, von der Landwehr auserkoren worden zu sein. «Ich habe eigentlich kein herausragendes Talent wie meine Vorgänger», sagte er. Seine Arbeit beginne jeden Tag aufs Neue. Es sei ihm aber gelungen, die Emotionen, die die Freiburger Bevölkerung mit ihren Traditionen verbindet, nicht nur zu erkennen, sondern auch auf der Leinwand festzuhalten.

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