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In schwierigem Marktumfeld behauptet

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In schwierigem Marktumfeld behauptet

Raiffeisenbank Plaffeien-Plasselb

Der Marktanteil der Raiffeisenbank Plaffeien-Plasselb ist in ihrem Geschäftskreis bereits sehr hoch. Trotzdem konnte die Bilanzsumme um rund 1,03 Mio. Franken erhöht werden, wie an der Generalversammlung bekannt wurde.

Von IMELDA RUFFIEUX

Verwaltungsratspräsident Aldo Fasel wies in seinem Jahresbericht auf die grosse regionale Verankerung der Raiffeisenbank hin. So unterstützt die Bank seit Jahren die Fussballklubs im Geschäftskreis und ist auch ein wichtiger Sponsor der erfolgreichen Langläuferin Doris Trachsel aus Plasselb. Auch das neue Fahrzeug des Alters- und Pflegeheims Bachmatte wurde von der Bank mitfinanziert. Er dankte der Bankleitung und dem Team für das Mittragen der Geschäftsstrategie, die qualitatives Wachstum, hohe Ertragskraft sowie eine sehr gute Ertragslage mit ausgezeichneter Eigenmittelausstattung umfasse.

Wechsel im Bankteam

Mit Patrick Gauch hat ein neuer Mitarbeiter im Bereich Kundenbetreuung und Marketing seine Tätigkeit aufgenommen.

Anita Zehnder, die gesamtschweizerisch als Beste aller Raiffeisenlehrlinge abgeschnitten hat, wurde angestellt, und als neuer Lehrling wurde Oliver Fontana ins Team aufgenommen. Damit hat die Raiffeisenbank Plaffeien-Plasselb zur guten Stellenbilanz des Deutschfreiburger Verbandes beigetragen, wo im Vergleich zum Vorjahr 13 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden.

Die Bank hat im letzten Jahr auch eine grössere Investition im Bereich Informatik beschlossen, wie der Ver-waltungsratspräsident ausführte.
Bankleiter Felix Neuhaus ging in seinem Geschäftsbericht auf die Zunahme der Bilanzsumme um 0,6 Prozent auf 179,8 Mio. Franken ein. «Da der Marktanteil unserer Bank in unserem Geschäftskreis bereits sehr hoch ist, sind grosse Bilanzzunahmen mit einer vorsichtigen Geschäftspolitik nur sehr schwierig zu erwirtschaften.» Man habe sich deshalb anstelle einer Wachstumsstrategie für eine Kostenstrategie entschieden, hielt er fest. Das Ziel, den Geschäftsaufwand unter Kontrolle zu halten, konnte 2004 erreicht werden. Er stieg um nur 1,8 Prozent auf 1,8 Mio. Franken.

Die Kundengelder nahmen um 2,4 Mio. auf 137,8 Mio. zu, wobei die Spareinlagen mit 122,5 Mio. den Hauptanteil ausmachen. Seit vier Jahren kann die Bank das hohe Niveau des Bruttogewinnes halten: er liegt bei 1,6 Mio. Franken. 170 Mitglieder sind neu dazu gekommen, so dass der Bestand nun bei 2279 Personen liegt. Stolz ist die Bank auch auf den ausgezeichneten Deckungsgrad von 175 Prozent, wie Felix Neuhaus ausführte (weitere Kennzahlen siehe Kasten).

Nach dem Bericht von Aufsichtsratspräsident Adolf Kaeser stimmten die 340 anwesenden Genossenschaftsmitglieder der vorgeschlagenen Verzinsung sowie der Genehmigung von Bilanz und Erfolgsrechnung zu.

Demission von Franz Thalmann

Als Ersatz für den zurückgetretenen Franz Thalmann wurde neu Daniel Bürdel in den Verwaltungsrat der Bank gewählt. Franz Thalmann, seit 1991 in diesem Gremium und seit 1995 als Vizepräsident tätig, wurde für sein grosses Engagement, für seinen vorwärts gerichteten, direkten und tatkräftigen Einsatz von Aldo Fasel geehrt. Er wird sich inskünftig in seiner Freizeit vermehrt der Nachwuchsförderung im Skisport widmen. Die soziale Haltung der Bank sei einer der Gründe, warum er sich so lange für sie eingesetzt habe, betonte er.

Waren den Genossenschaftsmitgliedern eingangs der Versammlung die Gewinner des Kinder-Zeichenwettbewerbs präsentiert worden, wurde die Versammlung mit einigen Bildern der Raiffeisenbank-Matterhorn-Aktion abgeschlossen.

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