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Inline-Hockey: Emotionen wie im Eishockey

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Inline-Hockey ist dem Eishockey sehr ähnlich. Auch bei den Cracks auf Rollschuhen kochen manchmal jedenfalls die Emotionen hoch, wie das Spiel Givisiez – Rothrist am Samstag zeigte. So warf zum Beispiel ein Berner den Stock, den er sich bei einem Check in die Bande brach, fluchend in Richtung Spielerbank der Freiburger. Und auch Givisiez stand Rothrist in nichts nach. Sie hätten zeitweise sogar die Jasskarten auspacken können, waren sie doch gleich zu viert auf der Strafbank. «Die Emotionen sind ein wichtiger Teil der Sportart. Aber das ist auch gut so», findet Olivier Roschi.

Wie der Sensler sehen das offenbar auch viele andere Sportler. Immerhin mehr als 200 lizenzierte Spielerinnen und Spieler spielen nämlich beim SHC Givisiez in insgesamt neun Mannschaften. «Eine gute Juniorenförderung war uns immer sehr wichtig. Darauf wollen wir auch in Zukunft den Fokus legen und immer wieder junge Spieler ins Fanionteam integrieren», sagt Präsident Pierre Vonlanthen. Er kann also guten Mutes sein, dass die Erfolgsgeschichte in Givisiez noch lange nicht zu Ende geschrieben ist. fm

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