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Innovation, Qualität, Kreativität – und eine kräftige Feierei

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Ramona Schafer und Dennis Lang

Silvano Zwick, Nicolas Stämpfli, Marc Zahno, Stefan Aebischer, Christophe Clerc und Philipp Gauch, das sind die Leute der Ofehouse Productions. Sie gehören zu den wohl grössten Partyveranstaltern in der Region. Wie kommt man zu so etwas?

Wie alles begann

«Angefangen hat alles in einem alten Ofenhaus in Bösingen mit drei Bier», erzählt uns Silvano. Dort hatten sie einen Clubraum eingerichtet, in dem sie mit Kollegen kleinere Feste feierten. Doch eines Tages wollten sie mehr: Die Gruppe engagierte Christophe Clerc, einen alten Bekannten aus der Szene. Er brachte sie mit einigen DJ’s zusammen, und sie schmissen 2006 die erste «Transmit the Tension». «Da waren so 450 bis 500 Leute, also eine rechte Premiere . . .», meint Christophe stolz.

Kurz nachdem die damals durchschnittlich 16-jährigen Jungs die Orientierungsschule beendeten, lernten sie Stefan kennen und begannen, ihre ganzen Konzepte zu kreieren.

Anfang 2007 fand dann eine grosse Release-Party statt, bei der sich die Gruppe das erste Mal offiziell Ofehouse nannte. Und zwei Jahre nach der ersten Tension organisierten die Jungs eine zweite, bei der wieder Christophe mitwirkte.

Jetzt waren sie endgültig dabei. Es folgten weitere Meilensteine wie die erste internationale Buchung (Nicolas: «Einen DJ haben wir extra für einen Abend aus Barcelona eingeflogen.») und die erste Party, bei der sie nicht nur DJ’s engagierten, sondern auch lokale Bands.

And the message is Feierei

Es sind Kleinigkeiten, die bei Ofehouse den grossen Unterschied machen. Sie haben eine klare Idee davon, was sie wollen und wie sie es wollen. Das zeigt sich besonders in der Philosophie der Gruppe: «Wir arbeiten nach dem Motto: Qualität vor Quantität», meint Christophe. Dementsprechend viel Zeit wird auch in das Organisieren einer einzigen Party investiert. Neben dem Aufwand, den es für Ofehouse braucht, sind jedoch alle Mitglieder bereits beschäftigt mit Arbeit oder dem Gymnasium. Dass man da manchmal unter Zeitdruck steht, bringt Silvano auf den Punkt: «Der Tag hat zu wenig Stunden und die Woche zu wenig Tage.»

Ein Grund, warum trotzdem alles klappt, ist die Aufteilung innerhalb der Gruppe. Jeder der sechs Jungs hat seine Stärken, die einen wichtigen Beitrag zum Ganzen leisten. Als Präsident und Koordinator agiert Nicolas Stämpfli. Er wird dabei unterstützt von Christophe Clerc, welcher ausserdem für das Sponsoring zuständig ist. Alles, was mit Technik und Layout zu tun hat, fällt in den Aufgabenbereich von Stefan Aebischer, der mit dem Fotografen von Ofehouse, Marc Zahno, zusammenarbeitet. Für einen Teil der Texte, die auf die Homepage kommen, ist Silvano Zwick verantwortlich sowie auch für das Bandmanagement. Als Papi der Gruppe wird Philipp Gauch bezeichnet, dessen Aufgaben die Sicherheit während der Party sowie Handwerkliches wie den Aufbau umfassen.

Der Schritt zur GmbH

Seit diesem Sommer ist Ofehouse eine offiziell eingetragene Marke. Das wird am 15. November mit einer Party gefeiert, an der den Besuchern vielversprechende Neuerungen enthüllt werden. Eine solche ist die neue Website, auf welcher man ab diesem Zeitpunkt ein monatliches Magazin sowie einen Podcast vorfindet, der aus mitgeschnittenen Events von Ofehouse bestehen soll. Zukunftsplan hat die Gruppe momentan vor allem einen: «Unser persönliches Ziel ist die Gründung einer GmbH. Dazu fehlt uns allerdings noch das Geld.»

Und nochmals darauf angesprochen, dass Ofehouse zurzeit ein Hobby neben der Arbeit oder Schule ist, sagt Silvano: «Schlussendlich können wir vielleicht nicht von Ofehouse leben – obwohl es natürlich ein Traum wäre.»

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