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Inspirierende Projekte präsentiert

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Die Kommission für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Schweizer Bischofskonferenz hat kürzlich in der Pfarrei Dreifaltigkeit in Bern erstmals eine neue Dialog-Plattform durchgeführt. Dies teilte die Bischofskonferenz in einem Communiqué mit.

Die Tagung trug den Namen «Anavon», legte den Fokus auf das Thema Jugend und versammelte über hundert Jugendliche, Verantwortliche aus Kirche und Jugendarbeit sowie Medien- und Kommunikationsarbeitende aus allen Sprachregionen. Der Anlass hatte unter anderem zum Ziel, neuartige, inspirierende Kommunikationsprojekte von Jugendlichen zu präsentieren. Kurzreferate und eine Podiumsdiskussion zum Thema «Kommunikation der Hoffnung» lieferten einige Aspekte der Glaubensvermittlung. Im Rahmen von «Anavon» wurde auch der diesjährige Katholische Medienpreis verliehen (die FN berichteten).

Für Martin Schmidt, Bundesliga-Fussballtrainer aus dem Wallis, genügt es nicht, «einfach auf einen Sieg zu hoffen», wie er als Gast am Anlass sagte. Hoffnung verlange auch immer eine konkrete, eigene Handlung. So verwende er als Coach die Begriffe Glaube, Hoffnung und Liebe in der angepassten Version von Glaube, Hoffnung und Leidenschaft. Mit konkreten Beispielen aus seinem Fussballalltag zeigte er auf, wie die Kommunikation von Hoffnung stets beim «Ich» beginne. So gelte es auch bei Niederlagen, die Fehler nicht bei den anderen zu suchen, sondern sich selbstkritisch zu betrachten und zu prüfen, was man selbst dazu beigetragen habe. Dies wiederum sei Voraussetzung, um selbst aus einer Niederlage wieder Hoffnung schöpfen zu können.

Sarah Maria Graber, Journalistin und Texterin, schilderte, wie sie das ungeschriebene Gesetz der Medienwelt von «good news are no news» als Widerspruch zu ihrem Glauben erlebe. Sie habe ihre erste Schwangerschaft als ein spirituelles, gar mystisches Ereignis erlebt. Deshalb sei es ihr ein Anliegen gewesen, ihre Eindrücke mit anderen zu teilen.

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