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Interesse am Wasserspiel

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Mehr als 40 Leute aus dem Perollesquartier haben ihre Wünsche für ein neues Wasserspiel in den Semiramis-Gärten kundgetan. Es soll sowohl anregend und beruhigend wie auch für alle Generationen und sicher sein. «Es war eine freudige Überraschung, wie viele Personen sich interessiert zeigten», sagte Marie-Claire Mettraux vom städtischen Kulturdienst den FN. Die Stadt hat damit versucht, mehr Mitsprache zu ermöglichen.

Ausgewählte Künstler am Werk

Diese Ideen und Anregungen der Bevölkerung sind nun in ein Dossier eingeflossen, das an sechs ausgewählte regionale Künstlerinnen und Künstler gegangen ist. Diese wollen nun bis zum 12. Dezember mögliche Projekte ausarbeiten. Dann wird eine Jury möglichst vor Ende Jahr den Sieger wählen und den Auftrag offiziell vergeben. Dann sollen die Arbeiten im Lauf des Jahres 2008 umgesetzt werden. Die Gesamtkosten für das Wasserspiel sollen 100 000 Franken nicht überschreiten. Dabei strebe die Stadt eine Partnerschaft mit privaten Geldgebern an, wie der Kulturdelegierte Markus Baumer gegenüber «La Liberté» sagte.Gemäss Marie-Claire Mettraux sind sich die Künstler einig, dass es nicht darum geht, ein Kunstwerk mitten in den bestehenden Park zu stellen. Die heutige Spielwiese soll bestehen bleiben. Das geplante Wasserspiel soll deshalb eher auf der Seite des Parks entstehen. chs

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