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Interview: George Clooney auf dem Python-Platz

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Herr Clooney, wieso engagieren Sie sich für Belenos?

Als Kind war ich mit meinem Vater oft in der Natur. Das sind meine schönsten Erinnerungen. Wenn ich heute sehe, wie die Umwelt zerstört wird, tut mir das weh. Ein Problem besteht darin, dass die Menschen den Bezug zur Natur verloren haben. Wenn wir sie unseren Kindern aber erhalten wollen, müssen die Leute umdenken. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten.

Was versprechen Sie sich von Ihrem Auftritt in Freiburg?

Als mir mein Freund Nick vom Projekt der Groupe E erzählte, war ich sofort begeistert. Eine kleine Schweizer Stadt könnte diese Welt verändern. Mit meinem Auftritt in Freiburg möchte ich helfen, die Bevölkerung auf das vielversprechende Projekt aufmerksam zu machen.

Sie entschlossen sich sehr kurzfristig, nach Freiburg zu kommen. Warum?

Ich wollte nicht, dass zu viel Aufhebens um meine Person gemacht wird. Es geht mir um die Sache. Paparazzi würden da nur stören. Es wäre schön, wenn trotzdem möglichst viele Freiburger sich die Zeit nähmen, mit mir für die Umwelt zu kämpfen. rsa

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