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Interview: Mit mehr Kompetenz über guten Unterricht diskutieren

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Jürg Küenzi, der Direktor der Deutschen Orientierungsschule in Freiburg (DOSF), erläutert, wer alles vom Weiterbildungs-Lehrgang «Praktikumsleitung und Unterrichtscoaching» profitieren kann. Die Lehrpersonen erlernten in der Weiterbildung das nötige Instrumentarium, um zu thematisieren, wie guter Unterricht gelingen könne, sagt Küenzi.

Jürg Küenzi, warum brauchen Lehrpersonen aus Ihrer Sicht eine Weiterbildung im Unterrichtscoaching?

Unterrichten hat es in sich. Das merken Junglehrpersonen, wenn sie nach der Universität ihre erste Klasse führen. Das spüren aber auch erfahrene Lehrerinnen und Lehrer, wenn gemeinsam über Lektionen, Lernerfolge und die Wirksamkeit des eigenen Handelns diskutiert wird.

Der Lehrgang «CAS Praktikumsleitung und Unterrichtscoaching» ermöglicht uns, diese Diskussion in den Schulen kompetenter zu führen. Die zertifizierten Lehrpersonen können nun von zwei Seiten aus handeln. Einerseits stehen sie selber vor der Klasse, andererseits verfügen sie jedoch auch über das nötige Instrumentarium, um erfolgreich im kollegialen Gespräch die Bedingungen für das Gelingen guten Unterrichts zu thematisieren. Sie sind als Lehrpersonen und als Coach akzeptiert und werden zu Begleitern für alle, insbesondere für Junglehrpersonen und Studenten.

Was gewinnen denn die Teilnehmenden konkret mit diesem Zertifikat?

Für mich als Schuldirektor ist ein weiterer Gedanke wichtig. Der Lehrerberuf wird oft genug als Karrieresackgasse bezeichnet. Dank solcher Ausbildungswege haben Lehrpersonen die Chance, sich neue Tätigkeitsfelder zu eröffnen. Sie übernehmen neue Aufgaben, sie tragen Verantwortung, reflektieren das eigene Tun, erweitern ihr Profil und ihre Selbstwirksamkeit. Die Schulen gewinnen dadurch engagierte Leute mit neuen Horizonten. Das nenne ich Schulentwicklung und Personalförderung. ak

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