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Invasion von Indianern am Schwarzsee

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: angelia Schwaller (text) und Charles Ellena (Bilder)

Prächtiger Federschmuck, bemalte Gesichter und Haarzöpfe waren zu sehen, ganz dem Thema des Lagers entsprechend: Indianer. Der Indianerhäuptling begrüsste alle Teilnehmenden mit einem herzlichen «How!». Aus der ganzen Schweiz waren 18 Pro-Natura-Jugendgruppen und ihre Leiter angereist.

Jahr der Biodiversität

Das «How» des Lagerhäuptlings wurde von den kleinen und grossen Indianern freudig erwidert und sorgte weder bei den deutsch- oder französisch- noch bei den italienischsprachigen Kindern für Verständigungsprobleme. Die Sprache sei aber auch ansonsten überhaupt kein Problem, betonte der Projektverantwortliche von Pro Natura, Christian Stocker.

Ein Hotelbau für Wildbienen, den jedes Kind anfertigen konnte und in den sich Wildbienen bestens einnisten können, war eine Möglichkeit aus dem reichhaltigen Programm (siehe Kasten). «Für die Kinder ist es spannend zu sehen, dass dort etwas passiert und wie die Wildbienen schlüpfen», erklärte Christian Stocker. Ebenfalls könne im Jahr der Biodiversität damit der Wildbiene, dem Tier des Jahres, Rechnung getragen werden.

Die Natur mit allen Sinnen erleben

Ziel des Lagers sei es in erster Linie, dass die Kinder mit viel Freude wieder nach Hause gehen würden und viel Spannendes zu erzählen hätten. Die Natur wahrzunehmen sei erst der zweite Schritt und passiere nebenbei. «Als moderner Mensch braucht man praktisch nur die Augen», meinte Christian Stocker. Durch ein Sinnesmemory war es den Kindern möglich, die Natur mit allen Sinnen zu erleben.

Das Interesse am Wissen über die Natur werde nach dem Kontakt mit der Natur erweckt. Erst in einem vierten Schritt gehe es dann darum, etwas für die Natur und deren Erhaltung zu tun, erklärte der Projektverantwortliche. Ökotopia sei aber auch eine Chance, schweizweit soziale Kontakte zu knüpfen. Den Kindern gefiel das Konzept. Überall waren neugierige und freudige Indianergesichter zu sehen, die sich mit einem lauten «How» dem Basteln zuwandten.

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