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Investieren in die Jugend

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Investieren in die Jugend

Budget 2007 der Gemeinde Givisiez

Erwartungsgemäss hat die Agglomerationsgemeinde Givisiez am Mittwoch ein ausgeglichenes Budget 2007 präsentiert. Der Voranschlag sieht sogar einen leichten Ertragsüberschuss vor.

Wie jedes Jahr hat die Gemeinde Givisiez am Mittwoch ein Budget präsentiert, das sich sehen lässt. Bei Ausgaben in der Höhe von zwölf Mio. Fr. rechnet der Gemeinderat mit einem Einnahmenüberschuss von 60000 Franken.Den rund 75 anwesenden Bürgern wurden insbesondere zwei Investitionen fürs nächste Jahr vorgestellt. Einerseits der Bau eines zweiten Fussballfelds, andererseits der Abbruch des Ostflügels der Chassotte. Gemeinderat Georges Baechler bezeichnete diesen Abbruch als notwendig, da dieser Teil des Gebäudes nicht schützenswert, zu vermieten oder selbst zu gebrauchen sei. Das Rote Kreuz, das im Moment noch Mieter ist, wird dieses Verhältnis Ende Jahr auflösen. Um eventuellen Hausbesetzern keine Gelegenheit zu geben und das Gelände insgesamt zu verschönern, schlug der Gemeinderat den Abbruch vor. Zwar gäbe es keinen konkreten Verdacht, dass das Objekt von Besetzern ins Auge gefasst worden sei, wie Baechler auf Anfrage ausführte, jedoch wolle man es gar nicht erst so weit kommen lassen. Sowohl die Finanzkommission, als auch die Bürger von Givisiez sahen dies ebenfalls so, es wurden keine Gegenstimmen laut.

Fussballplatz für die Jungen

Leichtes Spiel hatte auch Gemeinderat Jean-Louis Schwartz mit seinem Geschäft, dem zusätzlichen Fussballplatz (720 000 Franken). Das bisherige Feld sei eigentlich zu klein und veraltet, die Spieler des Fussballclubs (knapp 200) hätten einen richtigen Platz verdient. Fussball sei weiterhin der Sport Nummer Eins und die positive Bevölkerungsentwicklung in Givisiez trägt gerade bei den Junioren dazu bei, dass der Club weiter wächst. Insbesondere die Betonung, dass die Gemeinde etwas für die Jugend tun kann, schien anzukommen. Das Geschäft kam ebenfalls ohne Gegenstimme durch.Wie überall im Kanton durfte der Gemeinderat aufgrund des Freiburger Spitalgesetzes auch in Givisiez die Reduktion der Gemeindesteuern (von 70 auf 64,9 Prozent) bekannt geben.Viele andere Investitionen durfte Syndic Michel Ramuz weiter bekanntgeben, die Gemeinde verwöhnt ihre Einwohner, insbesondere die Familien, mit Kinderkrippen, zusätzlichen Kindergartenklassen oder verbilligten Abonnementen für den öffentlichen Verkehr.pj

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