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Islamische Gemeinschaft plant grösseren Ausbau

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Neben der Multimediaschule Eikon im Perolles laufen die Vorbereitungen zur Eröffnung eines Gebetsraum für Moslems. Der Waadtländer Imam Mostafa Brahami hat hier bereits einen Vortrag gehalten. Max Corpataux, Präsident der Vereinigung Moschee Freiburg (Mofri), spricht auf Anfrage von gutem Einvernehmen mit den Behörden. Die Mofri sei unabhängig und finanziere ihre Projekte nur mit Schweizer Geld, führte Konvertit Corpataux aus. Es sei der fünfte solche Raum in Freiburg für die insgesamt 10 000 bis 15 000 Moslems im Kanton. Bei Stadt und Kanton heisst es aber, dass die Sache mit dem neuen Gebetssaal bisher nicht abgesprochen worden sei.

In der Schublade haben die Freiburger Moslems auch ein Moscheeprojekt von 4 bis 8 Millionen Franken – vollständig durch private Gönner finanziert. Sie sammeln gemäss Corpataux seit 2014. Der Ort geben sie noch nicht bekannt.bearbeitet von chs/FN

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