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Ist heute Gottérons letzter Saisonauftritt?

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Autor: kurt ming

Eishockey Vieles, wenn nicht alles deutet jedenfalls darauf hin. Trotz der zum Teil knappen Resultate in den bisherigen Spielen war Servette ganz einfach das bessere Team, mit klar mehr spielerischen und körperlichen Möglichkeiten. Assistenztrainer Hans Kossmann hatte nach dem Sieg für seine Truppe deshalb nur ein Ziel vor Augen: «Wir wollen am Samstag in Freiburg den Sack endgültig zumachen. Ich glaube, wir haben die Möglichkeiten dazu, unser ausgeglicheneres Mannschaftsspiel sollte sich je länger die Serie dauert, immer mehr durchsetzen.» Die Möglichkeit, bei einer Niederlage am Montag noch ein zusätzliches Heimspiel zu bestreiten, wollte der sympathische Kanadier, der Ende Saison in seine Heimat zurückkehrt, nicht gelten lassen.

Nochmals eine kämpferische Leistung bieten

Auf Freiburger Seite gibt man sich natürlich nach wie vor kämpferisch, auch wenn die Zuversicht in der Augen der Protagonisten auch schon grösser war. Für Beni Plüss, der in Genf trotz Beschwerden mittat, würde auch bei einer weiteren Niederlage die Welt nicht untergehen: «Klar, wir werden nochmals alles geben, aber wenn wir dann ausscheiden sollten, dürfen wir auf die gezeigten Saisonleistungen, trotzdem stolz sein.» Wichtig sei es, sich dem treuen Heimpublikum nochmals mit einer kämpferischen Leistung zu präsentieren.

Serge Pelletier, der jetzt dreimal in Folge das Trainerduell gegen «Scharfmacher» Chris McSorley verlor, weiss, wo er den Hebel für das Spiel der letzten Chance ansetzen will: «Wir dürfen ganz einfach nicht mehr so viele Strafen kassieren wie am Donnerstag (Anm. d. Red.: zu Schiedsrichter Reiber wollte er sich nicht äussern, seine Mimik sprach aber Bände). Meine Spieler fallen auf die Provokationen des Gegners viel zu leicht herein. Servette mit seinen vier ausländischen Stürmern sucht ja nur das Überzahlspiel.»

Caron und Chouinard weiter fraglich

Ob er heute Abend wieder auf die angeschlagenen Caron (Bluterguss im Oberschenkel) und Chouinard (Bronchitis) zurückgreifen kann, wird sich erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. Aber eines ist klar: Die Differenz im Spiel Nummer vier werden auch die beiden nicht alleine ausmachen können. Pavoni war auch am Donnerstag an der Stätte seiner zweiten NLA-Station wieder sehr gut, und Chouinard schiesst bekanntlich auch nicht so viele Tore. Ein Fakt lässt die Gottéronfans allerdings hoffen: Ihre Mannschaft ist wieder einmal Aussenseiter, und diese Rolle bekommt den Drachen bekanntlich seit Jahren immer noch am besten.

Spielbeginn: Heute um 20.15 Uhr im St. Leonhard.

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