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Iwan Schuweys perfektestes Rennen

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Es gewann der Italiener Paolo Riva (1:22:54) vor Schuwey (1:23:56) und dem Deutschen Marc Ruhe (1:25:11): «Es ist das Rennen, das mir am perfektesten gelungen ist, ich konnte in allen drei Disziplinen vorne dranbleiben. Man muss aber auch sagen, dass die Konkurrenz klar schwächer war als an den vorigen Weltcuprennen. Aber im Vergleich zur WM ist es mir viel besser gelaufen. Ich hatte auch keine Wadenprobleme mehr, obwohl die Strecke extrem coupiert war. Aber 7 km Laufen kommen mir auch viel mehr entgegen als 10 km.»

Auf dieser 7-km-Laufstrecke setzten sich zu Beginn Schuwey und Ruhe ab; Riva verlor bis zum Wechsel 12 Sekunden. Auf der 12-km-Bikestrecke, zum Teil durch die Fussgängerzone von Courmayeur, hatte Riva bereits nach 4 km aufgeholt. Auf den letzten, steilen Kilometern griffen Riva und Ruhe mehrmals an, weil ihnen Schuweys Durchhalten an diesem Tag doch Respekt einflösste. Schuwey verlor bis zum 10-km-Langlauf nur 8 Sekunden auf die beiden: «Aber sie konnten mich nicht entscheidend abhängen. Ich sagte mir: Ich muss leiden, wenn ich im Langlauf dabei sein will.» Dort lag er nach 1 km vor Ruhe, Riva hatte nach 5 km 30 Sekunden Vorsprung auf Schuwey herausgeholt und war nicht mehr einzuholen. Schuwey belegt nun im Weltcup den 4. Zwischenrang.

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