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Ja zur Altersvorsorge

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Die Altersvorsorge in der Schweiz ist finanziell in einer Schieflage. Seit 2014 schreibt die AHV rote Zahlen. Das Alterskapital wirft weniger Zins ab als früher, die Lebenserwartung steigt – zum Glück.

Beiträge aus den Gehältern und der Anteil des Bundes reichen nicht mehr aus, um die Renten zu decken. Der Bund muss seine Reserven in Anspruch nehmen, um die Konten auszugleichen. Die Rentenreform reagiert auf diesen Wandel und will die AHV auf eine sichere Basis stellen.

Heute profitieren international ausgerichtete Unternehmen von Steuervorteilen, während inlandorientierte Unternehmen wie die meisten KMU einen höheren Steuersatz haben. Die AHV-Steuervorlage korrigiert diese Ungleichbehandlung, indem sie die umstrittenen Steuerprivilegien abschafft. Neu werden Unternehmen steuerlich entlastet, die auf Forschung und Innovation setzen. Diese Massnahmen stehen allen Unternehmen offen und sind international akzeptiert. Die AHV-Steuervorlage führt so zu einem faireren Steuersystem und zu gleich langen Spiessen für KMU.

Die AHV steht für Solidarität und Stabilität. Sie hat für alle mit tiefen und mittleren Löhnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Frauen tragen mit der Anhebung des Rentenalters viel zu dieser Reform bei, obwohl die Lohngleichheit immer noch nicht Realität ist.

Viele Frauen werden aber auch höhere Pensionskassenrenten haben – dank besserer Absicherung der Teilzeitarbeit. So kommen sie besser über die Runden und sind weniger auf Ergänzungsleistungen angewiesen.

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