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Ja zur geplanten Demenzstation

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Meinungsbeitrag zur Abstimmung über den Kredit für die geplante Demenzstation in Tafers

In den letzten 30 Jahren hat der Sensebezirk Dutzende von Millionen für Schulhausbauten und Infrastrukturarbeiten wie Strassen, Abwasser, Trinkwasser und so fort finanziert. Die Gemeinden hatten nicht mehr, sondern weniger Geld als heute. Mitfinanziert haben diese Investitionen in die Zukunft gerade auch Senslerinnen und Sensler, die heute im Pensionsalter, in Alters- und Pflegeheimen sind. Unter ihnen brauchen einige mehr, andere weniger Betreuung und Pflege. Das Älterwerden bringt es auch mit sich, dass immer mehr Menschen geistig verwirrt sind, bei denen der Kopf nicht mehr mitspielt, die sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden, weglaufen und die oft die engsten Angehörigen und langjährigen Bekannten nicht mehr kennen, was besonders wehtut.

Diese Kranken brauchen im fortgeschrittenen Stadium dann eine dauernde Betreuung in einer besonderen Umgebung. Die geplante Demenzstation in Tafers ist eine solche Einrichtung. Letztlich geht es um die Würde dieser Menschen am Ende eines arbeitsreichen Lebens. Auch ein Einzelzimmer ist hier kein Luxus. Für mich gehört es auch zu unserer Verantwortung, diesen Menschen ein letztes Zuhause in ihrer Umgebung zu geben und sie nicht irgendwohin abzuschieben.

In unseren Alters- und Pflegeheimen wird gute Arbeit geleistet. An uns ist es nun, Ja zur Ergänzung des heutigen Angebots zu sagen. Wir wissen nicht, wer von uns einmal froh über eine solche Einrichtung sein wird.

Am kommenden 28. September stimme ich deshalb überzeugt Ja zum An- und Umbau des Pflegeheimes Maggenberg und als Taferser auch Ja zur Aufstockung und Renovation des Alters- und Pflegeheims St. Martin in Tafers.

 

«Für mich gehört es auch zu unserer Verantwortung, diesen Menschen ein letztes Zuhause in ihrer Umgebung zu geben und sie nicht irgendwohin abzuschieben.»

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