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Ja zur Windkraft – aber nicht einfach irgendwo

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Der Cercle ornithologique de Fribourg war Initiant der gemeinsamen Bemühungen der Nichtregierungsorganisationen (NGO) gegen den geplanten Windpark auf dem Schwyberg. Alle durchgeführten faunistischen Untersuchungen zeigen auf, wie schwerwiegend sich diese Anlage auf die Fauna auswirken würde.

Der Cercle ornithologique de Fribourg legt nun Wert darauf, die falschen Interpretationen der kantonalen Verantwortlichen zu korrigieren. In ihrer Mitteilung vom 11. November schreibt die Regierung, dass sich die Naturschutzkreise verbissen gegen erneuerbare Energien wehren würden. Dies entspricht in keiner Weise den Tatsachen – und der Staatsrat weiss das. Die NGO setzen sich seit jeher für erneuerbare Energien und für den Ausstieg aus der Kernenergie ein. Allerdings geht es nicht an, neue Anlagen an Orten zu erstellen, an denen sie einen äusserst negativen Einfluss auf die Natur ausüben. Für sämtliche Anlagen gilt: Fördern von erneuerbaren Energien bei gleichzeitiger Rücksichtnahme auf die Natur. Wir wünschen uns wirkungsvollere und rentablere Lösungen, zum Beispiel durch die Installation von Fotovoltaik-Anlagen auf Dächern. Die Schweiz hat diesbezüglich einen grossen Rückstand. Der Staat sollte sich vorbildlich zeigen, indem er für alle seine neuen Bauten derartige Anlagen fordert.

Simon-Pierre Parrat, Freiburg

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