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Jackie Chan und Jean Tinguely

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Autor: Carole Schneuwly

Freiburg/SolothurnDas Internationale Filmfestival Freiburg (Fiff) beginnt am 19. März mit einem asiatischen Film, der an der Berlinale 2010 seine Weltpremiere feierte: «Little Big Soldier» von und mit Jackie Chan. Der Film markiert den Start der 25. Ausgabe des Festivals, das gewohnt vielfältig und innovativ daherkommt.

Im Rahmen der Solothurner Filmtage hat Edouard Waintrop am Montag die Panoramen und Spezialvorführungen der letzten Fiff-Ausgabe unter seiner Direktion vorgestellt. Sieben Panoramen eröffnen dem Publikum sieben ganz unterschiedliche Filmwelten.

In «Black Note» geht es um schwarze Musik von Papa Wendo bis zu Beyoncé Knowles. «Sakartvélo» (so heisst Georgien auf Georgisch) widmet sich der georgischen Filmgeschichte der letzten 80 Jahre. «The Da Huang Network» zeigt Filme des vernetzten jungen Kinos aus Malaysia. Um Terror aus der Sicht der Terroristen geht es in der Reihe «In der Haut des Terroristen». Eine kleine Sensation ist dabei die Schweizer Premiere der Langversion von Olivier Assayas «Carlos», 2010 ausgezeichnet mit dem Golden Globe für die beste Mini-TV-Serie.

«Lima, Pristina» ist ein cineastischer Dank an die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, die dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Ein anderes Jubiläum, nämlich 40 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz, gab den Ausschlag für das Panorama «Die Frau, die zu viel wusste», eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Frau im Film Noir. Und schliesslich kommt die argentinische Produzentin Lita Stantic persönlich nach Freiburg, um ein ihr gewidmetes Programm zu begleiten.

«Tinguely» als Weltpremiere

Parallel zu den Panoramen präsentiert das Fiff eine Reihe von Sondervorführungen, allen voran die Weltpremiere von «Tinguely», einem Dokumentarfilm des Zürcher Regisseurs Thomas Thümena über den vor 20 Jahren verstorbenen Jean Tinguely.

Die elf Spiel- und Dokumentarfilme aus dem diesjährigen Wettbewerbsprogramm werden am 2. März in Freiburg bekannt gegeben.

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