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Jahresendfeier der Rentner

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Jahresendfeier der Rentner

Frohgelaunte Sensler Pensionierte feiern in Düdingen

An der vierten Jahresendfeier der Rentnervereinigung des Sensebezirks konnte Präsident Joseph Zosso in Düdingen rund 300 frohgelaunte Rentnerinnen und Rentner begrüssen. Die abwechslungsreichen musikalischen und humoristischen Darbietungen sorgten für gute Stimmung.

Von WERNER STRITT

Joseph Zosso, Präsident der Rentnervereinigung des Sensebezirks, richtete in seiner Rede einen besonderen Willkommensgruss an Gaston Sauterel, Kantonalpräsident, sowie Theodor Stritt, Ehrenpräsident der Sensler Vereinigung. Zosso stellte sich einleitend die Frage: «Wie hätten unsere Eltern und Grosseltern eine solche Jahresendfeier vorbereitet und sie durchgeführt?» Die Antworten lieferte er gleich nach und erklärte, dass es damals gar keine Rentnervereinigung gab, dass die meisten Menschen gar nicht alt wurden und dass ihnen das Geld gefehlt hätte, um mitzumachen.

Neue Aufgabenverteilung im Vorstand

Präsident Zosso gab den Anwesenden einen Einblick in die verschiedenen Aktivitäten des Verbandes. Er kam auf die schweizerische und kantonale Rentnervereinigung zu sprechen, die immer aktiver zum Wohle der jetzigen und zukünftigen Rentner werden. Das habe auch Auswirkungen auf die Sensler Rentnervereinigung, die solidarisch mitmachen will. Fragen zu AHV, Krankenkassenprämien, Spital- und Pflegefragen und vor allem Wohnfragen würden im Mittelpunkt stehen.

Weiter erklärte Zosso, dass innerhalb des Vorstandes eine neue Aufgabenteilung vorgenommen wurde. Er unterbreitete auch einige Überlegungen und Gedanken zur Solidarität. «Die Solidarität unter uns und Solidarität gegenüber anderen Organisationen muss gefördert werden», meinte er. In diesem Zusammenhang habe der Vorstand beschlossen, ein Konto «Solidaritätsfonds» zu äufnen für ganz besondere Bedürfnisse von älteren Menschen.

Studie über Wohnbedürfnisse –
Resultate im Frühjahr

Weiter verwies Joseph Zosso auf eine Stellungnahme der Rentner bezüglich der Sperrung und Befahrung der Alp- und Bergstrassen. Er unterstrich: «Wir sind für ein vernünftiges Befahren und verfolgen diese Angelegenheit.» Wohnfragen im Alter war ein weiterer Punkt in den Ausführungen von Joseph Zosso. Er orientierte, dass die Universität Freiburg in der Gemeinde Marly eine Studie und Erhebung über die Wohnbedürfnisse gemacht habe. Die Resultate würden im Frühjahr bekannt gegeben. Ausserdem teilte er mit, dass der Vorstand beschlossen habe, spezielle Rentnerreisen zu organisieren und durchzuführen.

Frohes Fest gutgelaunter Menschen

Anton Hofstetter amtete wie gewohnt humorvoll als Tafelmajor und präsentierte die verschiedenen Darbietungen. Das Duo «Blue Night» mit den Interpreten Bruno Klaus und Herbert Stoisser spielte zum Tanz auf und sorgte für die musikalische Unterhaltung. Wie die Jungen tanzten die frohen Renterinnen und Rentner auf der Bühne und im ganzen Saal zu den schönen Klängen. Die Senioren-Theatergruppe der Pro Senectute unter der Leitung von Ursula Hunziker präsentierte einige lustige Darbietungen. Emilie Bertschy, Bernadette Spicher und Cécile Spicher brachten mit einigen humorvollen Sketchs die Gäste zum Lachen.

Grussbotschaft des
Kantonalpräsidenten

Etwas ernster war die Botschaft vom Kantonalpräsidenten Gaston Sauterel. «Wir müssen dankbar sein, hier und jetzt dabei sein zu dürfen. Verlangen wir nicht zu viel von der Gesellschaft, alles kann nun nicht gratis sein. Wir erhalten unsere verdienten Renten und das ist schon viel», erklärte Sauterel.

Wichtig sei die Solidarität mit den Kindern und Grosskindern. «Wir wollen zusammen eine solidarische Welt bauen, dies macht schliesslich die Kraft eines Landes aus.» Weiter orientierte Sauterel, dass die Rentnervereinigung im Jahre 2005 das Schwergewicht in den Einsatz zur Realisierung von gesicherten Wohnungen legen werde. Darunter verstehe er eine medizinische und soziale Betreuung, die es den Alleinstehenden erlaube, möglichst spät in ein Pflegeheim einzutreten.
Wohlbehalten wurden die Rentner am Ende der Feier wieder nach Hause gefahren. Sicher wird vielen diese schöne und unterhaltsame Jahresendfeier 2004 noch lange in bester Erinnerung bleiben.

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