Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Jakob Lüdi Assistenztrainer bei den HCDüdingen Bulls

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von MARKUSRUDAZ

Bisher hatte Düdingens Captain Albisetti diese Aufgabe wahrgenommen. In der Person von Eishockeyurgestein Jakob Lüdi haben die Düdinger offenbar ein Lösung gefunden. Peter Weibel: «Ich hatte diesen Wunsch nicht erst jetzt. Aber ich bin sehr froh, wurde meinem Wunsch entsprochen. Mit Jakob Lüdi haben wir sicherlich den idealen Mann dafür gefunden.»

Jakob Lüdi wird nicht als eigentlicher Assistenztrainer bis Ende Saison amtieren, sondern mehr sporadisch als Support für Weibel fungieren, da für ihn ein festes Engagement aus zeitlichen Gründen nicht in Frage kam. «Wir werden unsere Aufgaben nun noch klar definieren», erklärt Weibel weiter, «ich bin aber überzeugt, dass Lüdi mit seiner Erfahrung und seinem Renommee in der Region Ruhe ins Team bringen kann und als Leaderfigur einiges bewirken wird.»
Hatten die Verantwortlichen der Bulls noch gegen Saas Grund und Martigny die aufsteigende Tendenz hervorgehoben, wurden sie am vergangenen Dienstag in Neuenburg arg eines Besseren belehrt: Der Wurm steckt offenbar wesentlich tiefer als angenommen. Heute treffen die Düdinger auf Lausanne, das ebenfalls mit zwei Niederlagen in die Masterround gestartet ist und mit demselben Punktetotal wie die Sensler auf dem 4. Rang liegt. Klar deshalb, dass ein weiterer Ausrutscher nicht drin liegt, will man nicht endgültig im Rennen um die Playoffs aus der Entscheidung fallen.
Zudem haben die Freiburger gegen Lausanne noch eine Rechnung offen: Wenige Tage vor Weihnachten kassierten die Bulls nämlich zu Hause gegen dieses Team eine schmerzliche 11:3-Kanterniederlage. «Ich erwarte schon, dass meine Spieler alles geben werden, um diese Niederlage zu korrigieren», fordert Weibel. Diese Woche wurden intensiv das Defensivverhalten und das Powerplay, zwei der markantesten Schwachstellen im Spiel der Bulls, trainiert. Die Fortschritte werden hoffentlich heute Abend zu sehen sein. Wieder dabei sind heute die drei Gottéron-Junioren Ermacora, Morandi und Zbinden. Im Tor steht Junior Dorthe.
Spielbeginn in Düdingen: heute Samstagabend um 17.45 Uhr.

Mehr zum Thema