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Jammern ist nicht gerechtfertigt

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 «Alpbesitzer können für artenreiche Grünflächen Beiträge anfordern» FN vom 8. Februar

 Die Berg- und Alpwirtschaft sind die grossen Gewinner der Agrarpolitik 2014/17, dies wird im Artikel der FN überhaupt nicht erwähnt. Ich gehe nun seit 1994–also seit zwei Jahrzehnten–auf die Alp. In diesen zwanzig Jahren haben sich die Sömmerungs- und Alpbeiträge von 35 Franken pro Normalstoss (NST) im Jahre 1994 auf 770 Franken pro NST im Jahr 2014 erhöht. Dies ist eine Erhöhung von 2200 Prozent. Dazu gibt es ab 2014 zusätzlich Biodiversitäts- und Landwirtschaftsqualitätsbeiträge.

Im FN-Bericht wird aber vor allem die Mehrarbeit beziehungsweise das «Ausfüllen von Formularen» und die Mehrkosten für die Kontrollen der Alpen erwähnt. Überhaupt hört man auch in Kreisen der Berg- und Alpwirtschaft viel Kritik über die AP 14/17. Ich finde es aber beschämend, Bundessubventionen und damit Steuergelder zu empfangen und gleichzeitig zu jammern und zu kritisieren. So möchte ich allen Steuerzahlenden an dieser Stelle danken für die grosse Unterstützung für die gesamte Landwirtschaft.

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