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Jean a Marca geht in Pension

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Die Hauptaufgabe des Kantonsapothekers ist die Überwachung und Inspektion des Heilmittelmarktes und der Abgabeorte in Unternehmen, Apotheken, Drogerien, Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen, schreibt die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) in einer Medienmitteilung vom Freitag.In Zusammenarbeit mit dem Westschweizer Heilmittelinspektorat kontrolliere er ebenfalls die Aktivitäten der Freiburger Pharmaunternehmen in den Bereichen Grosshandel und Inverkehrssetzung von Arzneimitteln. Der Kantonsapotheker hat ebenfalls die Verteilung, Verschreibung und Abgabe von legalen Betäubungsmitteln zum medizinischen Gebrauch zu kontrollieren.

Strukturwandel der Branche

Die GSD erinnert in ihrer Mitteilung daran, dass die Funktion des Kantonsapothekers bis zum Dienstantritt von Jean a Marca im Jahre 1981 vom Kantonsarzt wahrgenommen worden war. Damals gab es im Kanton Freiburg 44 Apotheken und 17 Drogerien.Seit dem Auftritt von grossen Apothekenketten auf dem Schweizer Markt im Jahr 2000 seien die Apotheken einem grossen Strukturwandel unterworfen. Heute überwache der Kantonsapotheker 69 öffentliche Apotheken, 14 Drogerien, zwölf ärztliche Privatapotheken, fünf Spitalapotheken sowie über 40 Apotheken von Alters- und Pflegeheimen. wb

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