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+ Jean-Pierre Piller, Düdingen

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Jean-Pierre Piller wurde am 6. Februar 1942 in Fillistorf geboren. Zusammen mit sieben Geschwistern wuchs er wohlbehütet auf einem Bauernhof auf. Die Schule besuchte er acht Jahre in Schmitten. Danach half er einige Jahre zu Hause auf dem Hof mit.Zu seinem Vater hatte er eine besondere Beziehung. Mit ihm durfte er öfters musikalische Anlässe besuchen, an denen er seine Leidenschaft zum Volkstümlichen und zum Schwingen entdeckte. Deshalb trat er dem Schwingclub Sense bei. Mit Leib und Seele frönte er seinem Hobby und erzielte viele kantonale und ausserkantonale Erfolge. Mit seinen Freunden und Vereinskollegen verbrachte er manche gesellige Stunden.Während dieser Zeit lernte er seine zukünftige Frau kennen. Sie heirateten 1963. Kurz darauf kam Liselotte, ein Jahr später Silvia zur Welt.Die Familie zog nach Schmitten. Jean-Pierre nahm eine Stelle als Traxführer an. Mit viel Freude und Eifer arbeitete er 42 Jahre lang auf diesem Beruf. Voller Stolz nahm er ab und zu auch seine Töchter auf eine Spritzfahrt mit. Unzählige Male war «Jämpu» mit dem Trax zur Stelle, um Freunden zu helfen. Seine spontane Art wurden sehr geschätzt.1970 trennte sich seine Frau von ihm und zog mit den Kindern nach Plaffeien. Er liess es sich nicht nehmen, auch in dieser schwierigen Zeit mit seinen Töchtern so viel wie möglich zusammen zu sein. Nach einigen Jahren lernte er seine neue Lebenspartnerin Martha kennen. Damals wohnte sie noch in Freiburg. 1988 zog sie nach St. Antoni und Jean-Pierre kaufte sich einen Campingwagen am Schiffenensee, wo er ein neues Zuhause und viele Freunde fand. Zusammen mit Martha und seinen neuen Freunden erlebte er viele gemütliche Stunden auf seinem geliebten Campingplatz. Ebenso viel Zeit verbrachte er in St. Antoni. Er war bei allen sehr beliebt. Auch seine Kinder und Grosskinder verbrachten Ferientage und Wochenenden bei ihm.Vor drei Jahren machten sich die ersten Anzeichen seiner Krankheit bemerkbar. Auch in dieser schweren Zeit verliessen ihn nie der Mut und die Hoffnung. Stets war er gut gelaunt und für jeden Spass zu haben.Langsam verschlechterte sich jedoch sein Zustand. Öfters wurden Spitalaufenthalte notwendig. Martha unterstützte ihn liebevoll und war immer für ihn da. Seine Kraft zu leben wurde zusehends geringer.Mit dem Wissen, dass für ihn keine Hoffnung mehr bestand, holten ihn die Töchter vom Spital nach Hause. In der letzten Woche seines Lebens durfte er im Kreis seiner Familie noch einige schöne Momente verbringen.Überraschend schnell, jedoch sanft schlief er am frühen Morgen des 22. Septembers friedlich ein. Er wird allen als liebenswerter, hilfsbereiter und fröhlicher Mensch in guter Erinnerung bleiben. Eing.

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