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Jean-Pierre Sudan erhält den Sportpreis 2015

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 Er ist Skifahrer, Fussball-, Basketball- und Volleyballspieler, Leichtathlet und Schwimmer–und in allem erfolgreich. Der 67-jährige Jean-Pierre Sudan erhält den mit 5000 Franken dotierten Sportpreis des Staates Freiburg 2015. Dies aber nicht in erster Linie aufgrund seiner persönlichen Leistungen, sondern weil er sich seit Jahrzehnten für den Freiburger Sport engagiert, wie der Staatsrat in einer Mitteilung schreibt. Während 20 Jahren war Sudan an der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen als Fachleiter Skifahren tätig. Er war Fitnesstrainer und Trainer des FC Bulle, der in dieser Zeit in die Nationalliga A und 2004 in die Challenge League aufstieg. 1975 gründete er mit Jean-Pierre Cuennet den Volkslauf Corrida Bulloise, bei dem er bis 2013 technischer Leiter war. Heute ist er Leiter beim Ski-Club Alpina in Bulle und Junior-Trainer beim FC Bulle. Als Jugend+Sport-Experte für Fussball, Ski und Schulsport ist er regelmässig bei den J+S-Kursen des Kantons Freiburg tätig und gibt seine reiche Erfahrung an Jüngere weiter.

Förderpreise für Talente

Die kantonale Sportkommission vergibt auch zwei Förderpreise: Einer geht an die 15-jährige Bahnläuferin Veronica Vancardo. Sie wohnt in Granges-Paccot und ist Mitglied des TSV Düdingen. Im Jahr 2015 hat Veronica Vancardo einen Schweizer Rekord U20 über 300 Meter sowie einen Schweizer Rekord U16 über 400 Meter erzielt. An den Leichtathletik Schweizermeisterschaften U16 und U18 in Riehen lief sie zudem eine Schweizer Allzeitbestleistung über 600 Meter. Die Schülerin der Orientierungsschule Belluard trainiert derzeit 14 Stunden pro Woche.

 Der zweite Förderpreis geht an den zwölfjährigen Tischtennisspieler Bastien Romanens. Bastien Romanens ist Mitglied des Tischtennisklubs CTT Rossens, besucht die Primarschule in Farvagny, trainiert zehn Stunden pro Woche und hat verschiedene Siege an nationalen Tischtennis-Turnieren U13 erreicht. Er ist U13-Freiburgermeister und errang den dritten Platz am Nachwuchsturnier «Internationaux Jeunes de Lorraine». mir

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