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Jede Minute erblindet in der Welt ein Kind

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Autor: Irmgard Lehmann

FreiburgDie Aktion «Es werde Licht» hat der Kiwanis Club Fryburg-Sense-See im Jahr 2007 lanciert. Rund 20 Kiwanis Clubs in der Schweiz und in Lichtenstein haben die Aktion unterstützt. Bis anhin konnte 2000 sehbehinderten und blinden Kindern in Ghana geholfen werden; im Frühjahr wird der Kiwanis Club Fryburg-Sense-See für weitere 1000 Kinder spenden. «Mit 50 Franken kann ein blindes Kind operiert werden und es kann sehen», sagt der Initiant und Projektleiter Robert Neun, Mitglied des Kiwanis Clubs Fryburg-Sense-See.

Die Aktion soll mindestens noch bis Ende 2009 weitergeführt werden.

Partnerin ist das Schweizerische Rote Kreuz

Der Kiwanis Club führt die Aktion zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) durch. Das SRK will in den nächsten zehn Jahren den Schwerpunkt auf die Augenmedizin und die Verhütung von Armutsblindheit im Norden des Landes setzen.

Das Programm trägt den Namen «Vision First Programme» (s. Kasten). Die gesammelten Gelder werden denn auch dem SRK bzw. den Helfern direkt vor Ort überwiesen, wie Projektleiter Neun sagt. So operieren Ärzte des SRK in Ghana die erblindeten Kinder. Mit einer grossangelegten Informationskampagne macht das SRK in Ghana die Bevölkerung aber auch auf die Gefahren aufmerksam. Ursache der Erblindung ist nämlich ein Mangel an Vitamin A.

Prominente Patin der Aktion «Es werde Licht» ist Roswitha Merz, Gattin von Bundesratspräsident Hans-Rudolf Merz: «Mein Herz schlägt seit meiner Schulzeit für Afrika. Jahre später entdeckte ich die Mythologie – auch von Ghana», schreibt die Kunstmalerin im Jahreskalender «Es werde Licht». Sie hat den Kalender mit dem Verkauf von Bildern gesponsert. (Bezug unter info@es-werde-licht.ch)

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