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Jeder Tag und jede Tat zählen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Giovanna Riolo

So verhalten wir uns umweltschonend:

Bereits eine um wenige Grade reduzierte Temperatur im Haus verringert die CO2-Produktion. Also runter von 23 auf höchstens 20 Grad Zimmertemperatur und rein in einen wärmeren Pullover! Mehr als 50 Liter Wasserverbrauch pro Mensch für seine persönliche Hygiene ist übertrieben. Spezielle Filter und kurzes Duschen helfen Wasser sparen.

Wer Hilfe beim Kleiderkauf braucht, halte sich an die Öko-Labels für Textilien und achte ganz allgemein auf Produkte aus fairem Handel. Dies garantiert den produzierenden Ländern zudem menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

Was essen wir? Zum Beispiel am besten Früchte und Gemüse, die bei uns saisonal angebaut werden und nicht solche, die enorme Transportkosten verursachen und zusätzlich mit viel Plastik verpackt werden.

Energie sparen auf dem Schulweg? Kein Problem: Wer den Bus benützt oder mehrere Eltern zur gemeinsamen Autofahrt organisiert, ist auf dem richtigen Weg. Noch besser läuft man zu Fuss oder fährt mit dem Fahrrad! Umweltschonende Handybenützung, gibt’s das? Solarbetriebene Ladegeräte bieten Hilfe. Ein Handy braucht auch nicht alle paar Monate durch ein neues Modell, welches wiederum mit viel Energie produziert wurde, ersetzt zu werden. So kann viel Elektroschrott vermieden werden. Und nicht vergessen: Elektrische Geräte nach dem Gebrauch kom-plett ausschalten … und, und, und …

Unser ökologischer Fussabdruck

Die Grösse unseres ökologischen Fussabdrucks hängt von vielen Faktoren ab. Wenn wir uns intensiv damit befassen, realisieren wir, dass mit vielen kleinen Taten Einfluss genommen werden kann auf eine bessere Umweltsituation. Der Autor sagt zu Recht: «Jede unserer Handlungen hinterlässt Spuren in der Natur, so wie ein Fussabdruck im Sand, aber im Unterschied zu diesem sind es Spuren für immer.»

Lust auf mehr Ideen zur Weltverbesserung?

Dieses Handbuch bietet eine Unmenge an Hintergrundwissen zu unseren tagtäglichen Umweltsünden. Es sind meist die kleinen «Vergehen», die einfahren und uns zum Nachdenken und Handeln anregen. Auch wenn in diesem Buch gar oft mit dem Mahnfinger darauf hingewiesen wird, können die klaren Zusammenfassungen und Ideen nachvollzogen werden und regen zum Nachahmen an. Über die Flut an unvorstellbaren Zahlen und Mengenangaben kann ohne weiteres hinweggelesen werden. Fest steht, das reich illustrierte Buch mit Glossar, nützlichen Links und Sachregister hat eine positive Ausstrahlung, der sich niemand entziehen kann. Fazit: Dies ist das ultimative Nachschlagewerk für umweltbewusste Jugendliche und solche, die es werden wollen.

Rich Hough: Rette die Erde. Kleine Taten – Grosse Wirkung. Mit Umweltwettbewerb (www.triologisch.de). 2008, Franckh-Kosmos, Stuttgart, 176 Seiten, farbig illustriert.

Giovanna Riolo ist Fachjournalistin für Kinder- und Jugendliteratur und Co-Leiterin der Deutschen Bibliothek Freiburg.

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