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«Jedes Tier ist auf seine eigene Art besonders»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Reporterinnen und Reporter der Klasse 3B2 aus Gurmels hatten beim Interview mit Silvie Schmid, die für die Koordination im Tierheim zuständig ist, Gelegenheit, mehr über den Alltag im Tierheim herauszufinden.

Silvie Schmid, was macht Ihnen am meisten Freude im Tierheim?

Ich freue mich, wenn wir einen Platz für ein Tier finden, das bei uns abgegeben wurde.

Haben Sie auch selber Tiere bei Ihnen zu Hause aufgenommen?

Ja, das ist so, wenn man hier arbeitet. Es gehört dazu, wir sind ja alle tierliebend. Ich selber habe einen Hund, drei Katzen und drei Meerschweinchen aufgenommen.

Welches ist Ihr Lieblingstier und warum?

Ich mag alle Tiere gleich gern, denn jedes Tier ist auf seine eigene Art besonders.

Welches Tier wird bei Ihnen am häufigsten abgegeben?

Hauptsächlich werden Katzen hierher gebracht. Sie werden aber auch am meisten wieder adoptiert.

Haben Sie feste Arbeitszeiten?

Ja, hier haben alle feste Arbeitszeiten, von 7.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Dieser Beruf ist aber eine Passion. So bleiben wir auch einmal länger, wenn es einem Tier schlecht geht oder es einen Notfall gibt.

Haben Sie zu allen Tieren eine emotionale Bindung?

Ja, jedes Tier hat seine eigene Geschichte und jede Geschichte berührt uns. Jedoch sollte man im Tierheim lernen, mit diesen Emotionen umzugehen. Sonst ist es schwierig, diesen Beruf auszuüben.

Was sind die grössten Probleme für das Tierheim?

Das sind die finanziellen Probleme, denn ohne Spenden kann das Tierheim nicht existieren.

Hat Corona etwas an der Situation im Tierheim geändert?

Uns werden eher weniger Tiere abgegeben, da mehr Menschen im Homeoffice arbeiten und zu Hause sind. Wir bekommen aber auch weniger Spenden fürs Tierheim, weil die Leute wahrscheinlich zurzeit andere Sorgen haben. Deshalb wird die finanzielle Situation bei uns im Tierheim immer schwieriger.

Wie kann man das Tierheim unterstützen?

Das kann mit Spenden, Patenschaften und freiwilliger Mitarbeit getan werden. Das Tierheim freut sich auch über Sachspenden wie Futter, Katzenbäume oder auch Spielzeug für Hunde. Es ist jedoch wichtig, vorher mit dem Tierheim Kontakt aufzunehmen, um die Bedürfnisse abzuklären.

Welchen Wunsch haben Sie für die Zukunft?

Wir wären froh, wenn wieder mehr gespendet würde. So kann Tieren in Not gut geholfen werden.

Sie lesen eine Sonderseite mit Artikeln von Orientierungsschülerinnen und -schülern, die für die FN als Reporter im Einsatz standen. Im Rahmen des Projekts «Zeitung in der Orientierungsschule» schreiben rund 650 Schülerinnen und Schüler aus sieben Deutschfreiburger Sekundarschulen Zeitungsartikel. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der FN mit drei Wirtschaftspartnern und dem deutschen Bildungsinstitut Izop in Aachen.

Heute:

Die Klasse 3B2 von der OS Gurmels hat sich das Tierheim in Font genauer angeschaut und viel Spannendes über die korrekte Haltung von Haustieren erfahren.

vk

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