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Jetski trotz tiefem Pegelstand

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Jetski trotz tiefem Pegelstand

«Gruyère Jetski Race» in Morlon

In Morlon, auf dem Greyerzersee, fand am vergangenen Wochenende zum sechsten Mal das «Gruyère Jetski Race» statt.

Von FRANK STETTLER

Der Anlass auf dem Greyerzersee wurde von der Trockenperiode beeinflusst. Der tiefe Pegelstand zwang die Organisatoren dazu, das Rennen um 500 m vom ursprünglichen Standort zu verschieben. Am Samstag und Sonntag wurden jeweils zwei Rennen ausgetragen.

Im Jetski werden zwei Kategorien unterschieden. Beim Runabout sitzt der Pilot auf seiner Maschine. Beim Ski steht der Fahrer. Die Ski-Kategorie wird ihrerseits unterteilt in Standard und Super Stock (frisierte Maschinen).

Rumo mit Startschwierigkeiten

Seit einigen Jahren sind im Ski Standard auch drei Sensler aktiv. Von diesem Trio schnitt Mario Rumo am besten ab. «Am Samstag lief es mir nicht so gut. Ich kam beim Start nur schlecht weg», erklärte der Gifferser. In der Endabrechnung machte dies am Samstag den vierten Rang. Am Sonntag wurde Mario Rumo Zweiter und Dritter: «Erneut patzerte ich am Start. Da das Feld mit 16 Piloten ziemlich gross war, gab es dementsprechend viele Wellen. Fährt man hinterher, wird es schwierig.»

Der Start erfolgte übrigens wie immer in der Le-Mans-Manier. Das heisst, dass die Fahrer nach dem Startschuss zu ihren Maschinen rennen und den Motor starten müssen, ehe sie losbrausen können.
Der Plaffeier David Julmy fährt in seiner dritten Saison. Er wurde an beiden Tagen Siebter und war zufrieden damit. Norbert Cotting (Tentlingen) wurde Neunter und Zehnter. Weil er beim Bau seines Eigenheims mithalf, konnte er heuer nur wenig trainieren.

Dominiert wurden die Rennen auf dem Greyerzersee von den Franzosen, welche in ihrem Heimatland ganz andere Trainingsbedingungen vorfinden als die Schweizer.

Morlon. Gruyère Jetski Race. Standard (stehend). Samstag: 1. Samir Elbssita (Fr); 2. Michael Poret (Fr); 3. Patrick Salchi (Fr); 4. Mario Rumo (Giffers); 5. Xavier Poncet (Fr); 6. Jérémy Poret (Fr); 7. David Julmy (Plaffeien); 8. Cédric Aellen; 9. Norbert Cotting (Tentlingen); 10. Laurent Joris. Sonntag: 1. M. Poret; 2. Philippe Collorafi (Fr); 3. Rumo; 4. Poncet; 5. Samir; 6. Poret; 7. Julmy; 8. Salchi; 9. Aellen; 10. Cotting.
Super Stock (stehend). Samstag: 1. Philippe Collorafi; 2. Sylvain Nussbaumer; 3. Jean-Louis Riado; 4. Renaud Arland. Sonntag: 1. Nussbaumer; 2, Arland; 3. Riado.
Novizen/Junioren (stehend). Samstag: 1. Loïc Guillouzo; 2. Morgan Poret; 3. Laurent Torre; 4. Elodie Demazière; 5. Maxime Gremaud; 6. Xavier Hänni; 7. Patrick Heutschi. Sonntag: 1. Guillouzo; 2. Poret; 3. Torre; 4. Hänni; 4. Demazière; 6. Gremaud; 7. Heutschi.
Runabout (sitzend). Samstag: 1. Olivier Gobet; 2, Cédric Gobet; 3. Noam Gremaud; 4. Laurent Torre; 5. Heinz Heutschi. Sonntag: 1. Gobet; 2. Torre; 3. Gremaud; 4. Gobet; 5. Heutschi.

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