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Jetzt folgt für Freiburg/Gottéron das schwierige Jahr der Bestätigung

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Autor: Matthias Fasel

Das aufopfernd kämpfende Team dieser Saison hat in Freiburg wieder das Eishockey-Feuer entfacht und Gottéron viele Sympathien bei Sponsoren und Fans beschert. Dies ist natürlich eine sehr positive Entwicklung, bringt aber auch seine Tücken mit sich. Die Erwartungen von Publikum und Sponsoren werden für das kommende Jahr sicherlich grösser sein. Muss Serge Pelletier nun auf die Euphoriebremse stehen? «Es ist klar, dass es auch nächstes Jahr nicht selbstverständlich ist, dass wir die Playoffs erreichen werden. Wir werden wiederum hart dafür kämpfen müssen.»

Damit es trotzdem wieder klappt, will der Trainer und Sportchef das Team für nächste Saison auf der Grundlage der diesjährigen Mannschaft noch gezielt verstärken. «Ab Morgen werden wir schauen, was noch zu tun ist. Mehr möchte ich dazu noch nicht sagen. Zunächst einmal wollen wir die Saison richtig beenden.»

Wohl mit Heins und Mowers

Schon ein bisschen redseliger ist Präsident Daniel Baudin. Zum ganz grossen Coup fehlte in seinen Augen dieses Jahr die Erfahrung im Team. «Wir hatten sehr viele junge Spieler. Für nächstes Jahr hätten wir deshalb gerne noch einige erfahrenere Spieler.» Mit der Verpflichtung von Sandy Jeannin sei ein erster Schritt getan worden. «Wir werden aber sicher noch weiter daran arbeiten, für nächste Saison eine noch bessere Mannschaft stellen zu können.» Er ist überzeugt, dass das mit dem neuen Kredit, den sich Gottéron in Freiburg erarbeitet hat, und damit auch mit zusätzlichen Einnahmen, möglich ist. Er bestätigt auch, dass die Verhandlungen mit Abwehr-General Shawn Heins und SCB-Stürmer Mark Mowers weit fortgeschritten sind.

«Sie werden bald von uns hören», erklärt der Präsident mit einem Schmunzeln. Der vierte Ausländer-Posten ist noch offen. Center Marc Chouinard sei aber weiterhin eine Option.

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