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«Jetzt greifen wir voll an!»

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Autor: Carole Schneuwly

Die Sängerinnen und Sänger, die zusammen mit Neo-Chorleiter Gustav in der Fernsehsendung «Kampf der Chöre» die Freiburger Farben vertreten, haben ein langes Wochenende mit wenig Schlaf hinter sich. Eine Verschnaufpause ist ihnen trotzdem nicht vergönnt, nachdem sie sich am vergangenen Sonntag mit ihrer Interpretation des Sabrina-Hits «Boys Boys Boys» für die zweite Runde qualifiziert haben. Schon diesen Sonntag geht es weiter, und zwei abendliche Proben müssen reichen, damit der nächste Song sitzt.

Viel Lob für ersten Auftritt

Chorleiter Gustav lässt sich vom Zeitdruck nicht aus der Ruhe bringen, sondern richtet gleich eine Kampfansage an die sechs verbliebenen Konkurrenten: «Jetzt greifen wir voll an», sagt er und denkt dabei an den Song, den er für die nächste Sendung ausgewählt hat. Welcher Titel es ist, soll noch nicht verraten sein, doch so viel gibt Gustav preis: Nach der Rockabilly-Nummer aus der ersten Sendung geht es jetzt rockig-hart zur Sache. «Ich will den Chor von einer ganz anderen Seite zeigen. Das Publikum soll sehen, wie viele Facetten wir haben.»

Dabei setzt Gustav weiterhin darauf, nicht einfach bekannte Hits nachzusingen, sondern diese auf originelle und eigenständige Weise umzusetzen. «Damit hatten wir letzten Sonntag Erfolg», erzählt er. «Wir haben für unseren Auftritt viel Lob erhalten, und viele Leute haben uns Einzigartigkeit bescheinigt.» Daran wolle er anknüpfen, um für das alles entscheidende Publikumsvoting über die Grenzen Deutschfreiburgs hinaus zu mobilisieren.

«Es war einfach nur stark»

Einen wichtigen Beitrag dazu soll Chormitglied Patrik Andrey leisten: Ihn hat Gustav für den Auftritt vom Sonntag zum Solisten erkoren. «Ich freue mich sehr darauf und habe sogar schon davon geträumt», sagt der Sänger. Zwar habe er mit dem Gospelchor Tabasso schon des Öfteren vor vielen Leuten gesungen. «Aber das hier ist eine besondere Herausforderung.»

Um diese zu meistern, werden Andrey die positiven Erinnerungen an die erste Sendung helfen: «Es war einfach nur stark», schwärmt er. «Wir sind eine Supertruppe mit einem guten Zusammenhalt und hatten viel Spass.» Auch mit den anderen Chören seien die Freiburger rasch in Kontakt gekommen, und sogar die prominenten Chorleiter und den Moderator Sven Epiney hätten sie kennengelernt. «Das sind alles ganz normale und zugängliche Leute», so Andrey. Eigentlich sei es schade, dass jede Woche ein Chor ausscheiden müsse, umso mehr, als hinter den Kulissen der Bodensee-Arena in Kreuzlingen überhaupt keine Konkurrenz herrsche.

Auf Kommando spontan

Ein bisschen TV-Feeling gab es für die Freiburger diese Woche schon in der Probe: Am Dienstagabend war ein Team des Schweizer Fernsehens zu Gast, um für die Einspieler während der Sendung Impressionen zu sammeln. Da hilft es, wenn die Freiburger auf einen Chorleiter zählen können, der gern den Entertainer gibt und keine falsche Bescheidenheit kennt. Einmal auf Kommando «spontan in die Kamera schauen»? Kein Problem für einen vom Schlage eines Gustav.

Doch dann wird wieder konzentriert gearbeitet, denn Gustav hat mit seinen Sängerinnen und Sängern noch einiges vor: Er habe noch viele Ideen, die er in den nächsten Wochen umsetzen möchte, sagt er. Als ersten Schritt dazu gilt es, die Sendung vom kommenden Sonntag zu überstehen, bei der Gustavs Chor übrigens mit der Startnummer eins ins Rennen geht.

Sendezeit: So., 31. Oktober, 20.05 Uhr auf SF1. Der Chor organisiert wieder einen Fan-Car für die Fahrt nach Kreuzlingen: Start ist um 15.30 Uhr bei Horner in Tafers, Reservation unter 079 289 91 08, Kosten 38 Franken (ohne Eintrittsbillett). Tickets: www.starticket.ch.

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