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«Jetzt ist alles möglich»

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Noch drei Zähler, so hatte es sich Olivier Andrey vor der abschliessenden Doppelrunde in der NLA-Qualifikation ausgerechnet, sollten für den Einzug in die Playoff-Halbfinals reichen. Dieses Ziel erreichte Tafers-Freiburg bereits am Samstag mit dem 6:2-Heimsieg gegen Uzwil. «Rein rechnerisch war die Qualifikation zwar noch nicht sicher, aber so wie die Partien am Sonntag angesetzt waren und da sich unsere direkten Konkurrenten gegenseitig noch Punkte wegschnappen würden, ging es für uns bei Uni Basel noch darum, sogar den zweiten Platz zu holen.» Dank dem 4:4-Remis gelang der Union auch dies.

Uzwil als Halbfinal-Gegner

Zu Hause gegen Uzwil verloren die Freiburger zwar erstmals in dieser Saison ein Mixed – Céline Burkhart hatte sich im Doppel wohl eine Zerrung in der Wade zugezogen, weshalb die Union nicht zum Spiel antrat –, doch das fiel in der Endabrechnung nicht ins Gewicht. Entscheidend war vielmehr gewesen, dass das Frauendoppel und das zweite Männerdoppel nach einem verlorenen ersten Satz das Blatt noch wenden konnten und Peyo Boychinov sein Einzel gewinnen konnte. «Auf das Frauendoppel und etwa auch das erste Männerdoppel zählen wir einfach. Auch wenn es eng wird, können sie den Match noch reissen, auf diesen Positionen sind wir kons­tant. Es ist wichtiger, diese Partien zu gewinnen als die offenen Spiele», sagt Andrey.

Weil Burkhart auch am Sonntag in Basel passen musste, kamen im Frauendoppel zwei 1.-Liga-Spielerinnen des Clubs zum Einsatz. Nathalie Rey und Jana Zbinden verloren logischerweise deutlich. Mit Burkhart hätten die Gäste wohl auch dieses letzte Qualifikationsduell für sich entscheiden können.

Doch das ist in der Endabrechnung bedeutungslos. Im Halbfinal vom 23./24. März trifft die Union zunächst auswärts erneut auf Uzwil, eine Equipe, die von Tafers-Freiburg in der Qualifikation gleich zweimal mit 6:2 bezwungen werden konnte. «Für den Kopf ist das sicher wichtig, das gibt uns Selbstvertrauen», hält Andrey fest. Gleichzeitig müsse man aufpassen. «Zuletzt hat Uzwil Christian Bösiger nicht eingesetzt. Mit ihm sind sie im Einzel und im Doppel leicht stärker einzuschätzen.» Uzwil könne deshalb noch zulegen.

Die Union setzte aber zuerst auf seine eigene Stärke. «Wir haben diese Saison auch Qualifikationssieger Argovia schlagen können. Es liegt für uns etwas drin in diesen Playoffs. Zuerst sind aber die Duelle gegen Uzwil wichtig. Da müssen wir die Spiele nach Hause bringen, in welchen wir favorisiert sind.»

«Kühlen Kopf bewahren»

Alles, was noch komme, sei ein Bonus, zumal die Union schon lange nicht mehr die Playoffs habe spielen können, sagt Andrey. «Das ist cool, und wir sind bestimmt auch zufrieden. Aber wenn ich die Rückrunde anschaue, rechne ich mir schon noch mehr aus. Es ist alles möglich, wenn wir einen kühlen Kopf bewahren.» Gerade die Teamleader wie Nicole und Oliver Schaller oder Burkhart hätten gezeigt, dass sie sehr konstant spielen und das Team mitreissen können.

Telegramme

Tafers-Freiburg – Uzwil 6:2

Männer: Parsons – Pochtarev 21:15, 21:16. Boychinov – Scheiwiller 21:18, 21:17. Wäfler – Müller 17:21, 21:8, 21:17. O. Schaller/Parsons – Pochtarev/Müller 20:22, 21:12, 21:6. B. Schaller/Boychinov – Cwalina/Kropf 21:19, 15:21, 9:21. Frauen: N. Schaller – Hertz Hansen 21:12, 21:14. N. Schaller/C. Burkart – Pelling/Hertz Hansen 17:21, 21:19, 21:16. Mixed: C. Burhart/O. Schaller – Pelling/Cwalina 0:21, 0:21 (Aufgabe).

Basel – Tafers-Freiburg 4:4

Männer: Penty – Parsons 21:14, 21:13. Kirchmayr – Boychinov 21:16, 13:21, 21:11. Nyffenegger – Wäfler 19:21, 21:13, 21:8. Hölbling/Penty – O. Schaller/Parsons 12:21, 21:18, 16:21. Kirchmayr/Martucci – Boychinov/B. Schaller 12:21, 18:21. Frauen: Varrin – N. Schaller 9:21, 5:21. Herzig/Varrin – Rey/Zbinden 21:3, 21:9. Mixed: Herzig/Hölbling – O. Schaller/N. Schaller 10:21, 17:21.

Nationalliga A. 13. Runde: Argovia – Chaux-de-Fonds 4:4. St. Gallen-Appenzell – Yverdon-les-Bains 1:7. Tafers-Freiburg – Uzwil 6:2. Zürich – Uni Basel 6:2. – 14. Runde: Yverdon-les-Bains – Argovia 3:5. Uni Basel – Tafers-Freiburg 4:4. Uzwil – Zürich 5:3. La Chaux-de-Fonds – St. Gallen-Appenzell 4:4.

Schlussrangliste (je 14 Spiele): 1. Argovia 37 (70:42). 2. Tafers-Freiburg 33 (65:47). 3. Uzwil 33 (62:50). 4. La Chaux-de-Fonds 32 (61:51). 5. Yverdon-les-Bains und Zürich, je 30 (61:51). 7. St. Gallen-Appenzell 18 (40:72). 8. Uni Basel 11 (28:84).

Playoff. Halbfinals (Hin- und Rückspiele; 23./24. März): Argovia – La Chaux-de-Fonds und Tafers-Freiburg – Uzwil. – Uni Basel steigt in die NLB ab.

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