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Jodel-Jauchzer unter freiem Himmel

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Sonnig und 32 Grad Celsius: Die Wetterprognosen für Samstagabend sehen gut aus. Das dürfte die Organisatoren des Jodel-Openairs in Plaffeien besonders freuen. Denn bei der ersten Austragung vor zwei Jahren in Schwarzsee hielten der anhaltende Nieselregen und die tiefen Temperaturen viele Zuschauer vom Besuch des Openairs ab. Trotzdem wurden damals 800 Besucher gezählt. «Bei schönem Wetter erwarten wir in diesem Jahr bis zu 1500 Personen», sagt OK-Präsident Matthias Jungo im Hinblick auf den kommenden Samstagabend.

Anfrage vom Schwingclub

Ursprünglich war es vorgesehen, das Jodel-Openair am Vorabend des kantonalen Schwingfestes vom vergangenen Sonntag durchzuführen. Somit hätte die gesamte Infrastruktur zweimal genutzt werden können. Nach näherer Betrachtung stellte es sich für das OK des Jodel-Openairs aber dann doch nicht als praktisch heraus. «Der Tribünenaufbau ist ein anderer, und auf dem Fussballfeld wären unsere Bühnenwagen bei nassem Wetter eingebrochen», so Matthias Jungo. Deshalb findet das Openair nun eine Woche später auf der Pferdesportanlage statt. Ein Teil der Schwinger-Infrastruktur kann trotzdem genutzt werden.

Viele Gastformationen

Die Jodlerklubs Alphüttli Plaffeien und Flüehblüemli Sangernboden haben das Jodel-Openair gemeinsam organisiert. Nebst ihnen werden auch mehrere Gastformationen auf der Bühne stehen. Diese geniessen in der Jodlerszene gemäss Matthias Jungo einen hohen Bekanntheitsgrad. So zum Beispiel das Jodlerquartett «Sichleblick» aus Eriz (BE), der Jodlerklub Giswil (OW), die «Jutzer vo de Fongerflüe» aus Im Fang, das Schwyzerörgeliquartett «Witusenand» und der Alphornbläser Paul Feyer aus Oberschrot. Im Vorprogramm singt das Kinderjodlerchörli Sense.

50 bis 60 Helfer werden am Jodel-Openair im Einsatz stehen. Das Budget beträgt wie bei der Erstausgabe rund 30 000 Franken. «Es ist in einem gewissen Sinn eine Hauptprobe für das Westschweizer Jodlerfest 2012. Einfach im viel kleineren Rahmen», so OK-Präsident Matthias Jungo.

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