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+ Johanna Scherwey-Portner, Giffers

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Johanna Scherwey-Portner erblickte am 10. Mai 1928 als einziges Kind der Rosina Portner-Beyeler und des Walter Portner die Welt. In der Geborgenheit ihres Elternhauses erlebte sie in der Käserei Giffers, bestens bekannt als Chesersch Hanneli, eine glückliche Kindheit und Jugendzeit. Die Schule besuchte Hanneli in Giffers.

Den Bund fürs Leben schloss Hanneli 1953 mit Moritz Scherwey. Dem Ehepaar wurden drei Kinder geschenkt. Ihren Kindern war sie stets eine liebevolle und fürsorgliche Mutter. In der Käserei Giffers, die sie mit ihrem Mann von ihren Eltern übernommen hatte, führte sie den Haushalt und sprang im Betrieb ein, wenn Not am Mann war. Nach Aufgabe des Käsereibetriebes pflegte sie ihre Mutter bis zu deren Ableben im 1991.

Abwechslung und Freude fand Hanneli bei ihren Kindern und den sechs Grosskindern, für welche sie jederzeit ein offenes Ohr hatte und denen sie stets hilfreich zur Seite stand. Solange ihre Krankheit es zuliess, war sie auch ein gern gesehener Gast bei Jahrgänger- und Klassentreffen. Als dies nicht mehr ging, freute sie sich stets sehr über die lieben Besuche ihrer zahlreichen Bekannten und Freunde, welche sie nie vergessen haben.

Vor einigen Jahren machte sich langsam ein Augenleiden und Parkinson bemerkbar. Bis zu ihrem Unfall genoss sie die Aufmerksamkeit ihres Ehemannes, der sie bestens umsorgte und die letzten Jahre auch das Kochen vollständig übernahm.

Anfang Februar 2010 fiel Hanneli so unglücklich, dass sie sich einen Fussbruch zuzog. Die Aufregung, die neuen Medikamente und die Schmerzen waren für ihre angeschlagene Gesundheit zu viel, so dass sie sich trotz liebevoller Pflege und Betreuung nicht mehr erholen konnte. Sie trat dem Schöpfer, der ihr Zeit ihres Lebens ein wichtiger Begleiter war, am 1. April 2010 entgegen.

Die Familie und alle, die sie gekannt haben, werden sie stets als liebevollen und mitfühlenden Mitmenschen in Erinnerung behalten. Eing.

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