Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Josef Aeby-Bielmann, Villars-sur-Glâne

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Josef Aeby-Bielmann wurde am 9. Januar 1948 als fünftes Kind des Ehepaars Jakob und Hedwig Aeby-Haas geboren. Die Schule besuchte er in St. Ursen und Tafers. Schon 1957 verlor er seine Mutter: ein Schicksalsschlag, der ihm sein ganzes Leben hindurch zu schaffen machte. Die Berufslehre absolvierte er bei der Metzgerei Despont in Freiburg, wo er nach dem Erlangen des Eidgenössischen Fähigkeitsausweises als Metzger auch seine erste Anstellung fand. Bald schon hatte er dann die Möglichkeit, seinen Metzgerberuf bei der Micarna in Courtepin auszuüben, wo er bis zu seinem Tod tätig blieb.

Am 5. Juni 1971 vermählte sich Josef Aeby mit Marlies Bielmann aus St. Silvester. Dem jungen Ehepaar wurden zwei Töchter geschenkt: Susanne, geboren 1971, und Anja, geboren 1975. Nach der Heirat der beiden Töchter bekam er vier Enkelkinder: Estelle, Loïc, Maxime und Emma, die ihm mehr als alles am Herzen lagen. Die Familie war ihm ein und alles. Sie war sein Paradies auf Erden, wie er glücklich und zufrieden zu sagen pflegte. Stolz war er auch auf das gepflegte Daheim und den immer wundervoll blühenden Garten, den er mit grossem Können und liebevoller Hingabe pflegte.

Zwei- bis dreimal im Jahr machte Josef Aeby mit seinen Lieben die Wallfahrt zum heiligen Bruder Klaus nach Sachseln, was ihm sehr wichtig war. Er freute sich auch sehr auf den alljährlichen Urlaub am Achensee im Tirol. Da konnte er die herrliche Bergwelt geniessen, in der unberührten Natur wandern und zusammen mit seiner geliebten Gattin das Tanzbein schwingen.

Am Mittwoch, 29. Dezember 2010 erlitt Josef Aeby einen plötzlichen Herzstillstand und musste seine Familie ganz unverhofft verlassen. Seine Angehörigen sind sehr traurig und danken ihm über alle menschlichen Grenzen hinaus für seine Liebe und seine Güte, die er ihnen in so reichem Masse geschenkt hat. Möge er sich nun im ewigen Paradies für immer des wunderbaren Lichtes bei Gott erfreuen. Eing.

Mehr zum Thema