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+ Josef Gauch, Alterswil

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In der Zwiematt bei Alterswil begann am 12. Januar 1943 der Lebensweg von Josef Gauch. Er wuchs in den für die damalige Zeit typischen bescheidenen Verhältnissen auf. Seine Eltern Fridolin und Ottilia waren Kleinbauern. Zu einem zusätzlichen Nebenverdienst trug die Arbeit bei Bauern oder in der Grube bei. Sie waren vier Kinder, ein fünftes starb früh. Bald machte sich Josef Gauch nützlich als Käsereibub und wurde nach der Schulentlassung Knecht. Die Rekrutenschule absolvierte er bei der Artillerie. Er schätzte die Treffen mit den Dienstkameraden an der Barbarafeier.

Am 29. April 1967 trat Josef mit Eliane Grossrieder vom Zumholz an den Traualtar. Es wurde eine glückliche Ehe, gesegnet mit zwei Kindern. Josef war ein lieber Gatte und guter Vater, seine Familie war ihm sehr wichtig. Das alte Haus in der Zwiematt wurde um- und ausgebaut. Daneben kam ein hübsches Gartenhäuschen zu stehen. Darüber war Josef froh und glücklich. Nun arbeitete er in der Element in Tafers und später viele Jahre beim Bauunternehmen Rappo. Die schwere und oft harte Arbeit bekam Josef mit der Zeit zu spüren. Ganze vier Operationen brachten dem Rücken nicht die erwünschte Heilung. Auch die Knie verloren ihre Kraft, das Laufen fiel ihm schwer. Ein harter Schlag für ihn war der Tod seiner Gattin vor 18 Jahren. Es wurde still und einsam in der Zwiematt. Noch blieb Josef Gauch einige Jahre im geliebten Heim, machte mit im Arbeiter-, Älpler- und Pilzverein. Gerne unternahm er Ausflüge in die Berge oder eine Autofahrt. Als geselliger Mensch freute er sich auf einen Jass. Ein schönes Verhältnis hatte er zu seinen zwei Grosskindern.

Vor vier Jahren entschloss er sich, ins Pflegeheim nach Tafers zu gehen und genoss als zufriedener Heimbewohner den Lebensabend. Er pflegte Kontakt zu den Mitbewohnern. Ab Neujahr 2015 machten ihm allerhand Beschwerden zu schaffen. Und doch war es für alle überraschend, als Josef am 26. September 2015 nicht mehr erwachte. Eing.

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