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Josef Müller-Birrer, Heitenried

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Am 2. Dezember 1931 erblickte Josef Müller-Birrer als jüngstes Kind der Familie Peter und Therese Müller-Waeber im Schwellibach bei Heitenried das Licht der Welt. Er verbrachte in seiner Jugend auch ein Welschlandjahr bei einem Bauern in Estavayer-le-Lac.

Im Herbst 1956 lernte der WK-Soldat Josef die hübsche Sophie Birrer kennen und lieben. Sie gaben sich am 17. November 1958 das Ja-Wort in der Pfarrkirche Heitenried. Dem Paar wurden drei Söhne und drei Töchter geschenkt.

Schicksalsschläge trafen den Hof der Familie: Die Maul- und Klauenseuche suchte den Schwellibach heim. Der ganze Viehbestand musste notgeschlachtet werden. Die junge Familie musste den ganzen Betrieb neu aufbauen. Das war für alle ein harter Schlag, die Existenz stand auf dem Spiel. Durch verschiedene Brennholzaufträge und Lieferungen an Haushalte hielt sich die Familie über Wasser und löste sich aus der Pfand.

Der Stammtisch am Sonntag nach der Messe war Josef Müller-Birrer wichtig. Gerne traf er sich im Sternen zu geselligem Zusammensein. Josef hatte sehr Freude an seinen dreizehn Enkelkindern und den insgesamt acht Urgrosskindern. Ein schwerer Schicksalsschlag war für Josef der Tod seiner geliebten Frau Sophie im Jahr 2010. Josef Müller-Birrer verlor nie seinen Lebensmut und war immer zufrieden. Er fand im Pflegeheim Tafers ein Heim, wo er sich wohlfühlte.

Am Abend des 1. Januars 2019 durfte Josef im Beisein seiner Familie friedlich einschlafen.

Die Familie dankt allen, die Josef in seinem Leben unterstützt und begleitet haben. Danke für die Besuche und ­Anrufe.

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