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+ Josefine Bürgisser-Schmutz, Heitenried

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als neuntes Kind des Umbert und der Anna-Maria Schmutz wurde Josefine Bürgisser-Schmutz am 31. Dezember 1923 geboren. Aufgewachsen ist sie auf dem elterlichen Bauernhof in Hostettle, Überstorf. Die Schule besuchte sie in Überstorf, wobei sie einen langen und im Winter beschwerlichen Weg hatte. Josefine Bürgisser-Schmutz hatte eine schöne, aber strenge Kindheit. Nach der Schule arbeitete sie zu Hause auf dem Hof. Als der Zweite Weltkrieg begann, war dies ein einschneidendes Erlebnis. Da Brüder und Angestellte ins Militär mussten, kam es nicht selten vor, dass sie bis um Mitternacht arbeitete und um vier Uhr wieder aufstand. Später lernte sie Alois Bürgisser aus Lettiswil kennen. Das Ja-Wort gaben sie sich am Ostermontag, 29. März 1948. Sie zogen auf den kleinen Bauernhof in Lettiswil. Josefine Bürgisser-Schmutz schenkte neun Kindern – drei Mädchen und sechs Buben – das Leben. Ihnen war sie immer eine herzensgute und liebevolle Mutter. 1982 durfte sie mit ihrer Familie in das neu erbaute Heim ziehen. Nach der Aufgabe der Landwirtschaft konnte sie es endlich ein wenig ruhiger angehen. Sie war stolz auf ihre schönen Blumen. Mehr als 35 Jahre lang wurde mit ihnen die Kirche in Heitenried geschmückt. Josefine Bürgisser-Schmutz war bekannt für ihre Sprüche. Diese sind ihren Kindern noch jetzt in den Ohren, und sie dürfen darüber schmunzeln. Die Besuche der Kinder mit den 18 Gross- und 8 Urgrosskindern bereiteten ihr besonders viel Freude. Im Oktober 2013 musste sie ihren Mann zu Grabe tragen. Danach wurde es zunehmend ruhiger um sie. Nach und nach wurden ihre Beschwerden grösser, und sie musste einige Male wegen Infektionen ins Spital Tafers gehen. Im März 2016 wurde der Eintritt ins Pflegeheim unumgänglich. Hier wurde Josefine Bürgisser-Schmutz liebevoll betreut und umsorgt. Sie hat sich ein Leben lang nie beklagt und hat auch diese Situation angenommen. Am Dienstagmorgen, 26. April 2016, durfte sie ihre Augen für immer schliessen und zu ihrem Mann gehen. Ihre Familie dankt allen, die Josefine Bürgisser-Schmutz in ihrem Leben Gutes getan und sie begleitet haben.  Eing.

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