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Joseph Lauper, Giffers

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Joseph Lauper wurde am 29. Mai 1945 als einziger Sohn – er hatte fünf Schwestern – von Xaver und Lina Lauper geboren. Die Primarschule besuchte er in Giffers und die Sekundarschule in Plaffeien. 1964 heiratete er Martha Vonlan­then, und Tochter Ma-dlen kam zur Welt und ein Jahr später Sohn Gabriel. Er war immer ein sehr geselliger, liebe- und verständnisvoller Familienmensch und zudem stolzer dreifacher Grossvater. Diesen Sommer hätte er mit Martha 55  Jahre Ehe feiern können.

1974 konnte sich Joseph Lauper den Traum eines Eigenheims in Giffers erfüllen. Seine Lehre absolvierte er ab 1961 als Heizungsmonteur. Ab 1972 arbeitete er während 17 Jahren für Nydegger Heizungen. 1989 wechselte er zu Geneux Dancet  AG in Freiburg, wo er dann bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2010 Bauführer war. Es gefiel ihm dort ausgezeichnet. Er fühlte sich von seinem Pa­tron Hugo immer sehr wertgeschätzt.

In jungen Jahren war Joseph Lauper als Aktiver beim FC Giffers ein gefürchteter Goalgetter. Bald einmal fand er seine Erfüllung beim Schiesssport. Er war insgesamt fünf Mal Schützenkönig am Feldschiessen. Besonders wichtig waren ihm die Erfolge mit dem Karabiner 300 Meter (1988, 1989 und 2010). Für Freiwilligenarbeit war Joseph Lauper immer zu haben. Er war oft auf den Skiern, und während mehrerer Jahre ging er mit ein paar Kollegen in die Skiferien, meistens ins Wallis. Auch seine «Bergfreunde» lagen ihm sehr am Herzen, und sie hatten immer eine lustige Zeit zusammen.

Im Sommer 2015 bekam Joseph Lauper nach einer Untersuchung die Diagnose einer unheilbaren Krankheit. Nach einer kurzen Phase des Haderns war er rasch wieder positiv und wusste, dass er nun gegen eine höhere Gewalt zu kämpfen hatte. Im Herbst 2018 kamen dann noch weitere körperliche Baustellen dazu, und vor Weihnachten wurde es akut immer schlimmer mit dem Laufen. Nicht mehr mobil zu sein, hat ihm dann den letzten Glauben und die Moral genommen. Seinen Wunsch, den letzten Lebensabschnitt nicht im Spital, sondern zu Hause zu verbringen, konnte die Familie ihm schliesslich erfüllen. Gut betreut und umsorgt von seiner Gattin Martha und mit Unterstützung von Dr. Gross, der Spitex und Voltigo, durfte er noch fast 6 Wochen zu Hause verbringen. Am 29. April 2019 wurde er von seinen Leiden erlöst. Er wird eine grosse Lücke hinterlassen und immer in den Herzen seiner Lieben weiterleben.

Eing.

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