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Jubla Düdingen, OS

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Jubla Düdingen, OS

Corgémont, Samstag, 11. Juli

Am Samstagnachmittag spielten wir ein riesen Leiterlispiel. Das Ziel war, den alten Bürgermeister in seinem Büro zu erreichen. Da es aber einen «Feueralarm» gab, haute der Bürgermeister ab. Am Abend assen wir Fischstäbchen. Danach haben wir in den Jahresgruppen Strophen für unseren Lagersong geschrieben und am Lagerfeuer vorgesungen. Nachdem wir ca. 1-2 Stunden geschlafen haben, weckten uns die Leiter um ein Uhr brutal auf. Einige Minuten später mussten wir in einem Geländespiel illegal Drogen schmuggeln. Um drei Uhr durften wir endlich wieder ins Bett. Wir konnten bis um elf Uhr ausschlafen und assen danach alle ein feines ZmiZmo. Liebe Grüsse aus Corgémont

Aurélie, Stefanie, Nicolas, Laura, Michi, Chantal, Angelo, Samuel

Sonntag, 12. Juli

Am Sonntagnachmittag mussten wir unsere Spuren verwischen, indem wir einigen Schwindli-Aktivitäten nachgingen wie z. B. Schlammcatchen, ein Quiz, bei dem wir mit kaltem Wasser abgespritzt wurden, Schlammfussball usw. Anschliessend beendeten wir unser Programm mit einer Wasserschlacht. Am Abend wurden wir mit einem Salatbuffet und diversen Würsten verwöhnt. Das Abendprogramm war ein exklusives Casino. Am nächsten Morgen wurden wir mit einem militärischen Weckruf geweckt und machten eine halbe Stunde Morgengymnastik. Nach dem Morgenessen machten wir uns auf den Weg in die Badi von St-Imier. Nun gehen wir alle baden. Liebe Grüsse aus der Badi

Tania, Michèle, Yannick, Dominique, Mattias, Severin, Noëlle, Caroline, Emanuel

Jubla Giffers-Tentlingen

Malters LU, Sonntag, 12. Juli

10:10! Im Kampf gegen 0-8-15-Berichte meldet sich das SB-Team Revolutions zurück, um euch mit frischen S-Berichten einzudecken. Kapital 1, Absatz 3b: 1101: Ankunft des Cars voller Teilnehmer in Malters (LUuuukas Podolski). 1110: Alle Gepäcke sind ausgeladen. 1115: Eröffnung der Après-Schi-Empfangsbar beim Lagerplatz. 1126: «Wo isch Hänggi?» Ab 1134: Essen, Einrichten, Zelte aufstellen. Nach der Leiter- und Regelnvorstellung am Abend konnte Hänggi zum Glück auf dem Berg gegenüber gefunden werden. Hänggi, die lebende Signaltafel, die auch in einem 10 Meter tiefen Keller am Nordpol am 21. Juni wie ein Epo-gedopter Glühwurm dank seiner Jacke sichtbar ist. Alle konnten anschliessend beruhigt in die [wieder Nr. 1 der Tenniswelt]n gehen, und freuen sich auf den nächsten Tag in [Malz-Schokoladen-Bonbons ohne «se» in der Mitte].

SB-Töff-Team

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