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Jubla gibt Vollgas für ihr Kantonslager

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Das Sommerlager ist für viele Jublanerinnen und Jublaner jeweils der Höhepunkt im Jubla-Jahr. Für 2017 dürfen sich die 14 Scharen des grössten Vereins für Kinder- und Jugendarbeit in Deutschfreiburg auf ein ganz besonderes Lager freuen: Sie verbringen die Zeit vom 10. bis zum 22. Juli im kantonalen Jubla-Lager im Entlebuch (LU). Ein achtköpfiges Organisationskomitee ist seit Frühling 2015 mit den Vorbereitungen für diesen Grossanlass beschäftigt. Die Düdinger Primarlehrerin Katharina Daellenbach leitet dieses Team. Sie ist wie die anderen OK-Mitglieder eine begeisterte Jublanerin und war schon 2004 im letzten Kantonslager der Jubla Freiburg mit dabei – damals als Teilnehmerin. Eine unvergessliche Zeit, die der Jubla Freiburg auch viele positive Rückmeldungen einbrachte. Deshalb fiel bereits im Herbst 2014 unter den Scharen der einstimmige Entscheid, im Jahr 2017 erneut ein Kantonslager durchzuführen.

Gemeinsam statt einsam

«Besser gemeinsam als einsam» lautet der Leitsatz des sogenannten Kala. Besonders auch in der intensiven Vorbereitungsphase müssen die Jublaner alle an einem Strick ziehen. Wie viel Planung ein solches Lager bedarf, zeigte sich am zweiten Visionstag für die Leiterinnen und Leiter, der am Samstag in Düdingen stattfand. Erst wurde in den sieben Ressorts gearbeitet, danach stellten die Ressortleiter den rund 50 anwesenden Leiterinnen und Leitern den Stand der Dinge vor. Der rote Faden des Kantonslagers bildet die Weltreise einer Grossmutter, die ihre Erlebnisse in einem Reiseblog festhält. Jede Schar repräsentiert ein Land. Marcel Messerli, Ressortleiter Inhalt erklärte, dass jede Schar auch ihr eigenes Motto haben wird. Dieses sollte jedoch zum Kala-Thema passen.

20 Meter hoher Turm

Hoch hinaus will die Jubla mit dem Hauptplatz, der unter dem Namen Fryburg mehrere Bauten vereint, unter anderem einen 20 Meter hohen Turm und ein grosses Zelt, unter dem alle 1300 Kinder und Jugendliche zusammenkommen können. Mit diesem sogenannten Dreimastsarrasani mit Plattformen will die Jubla in die Geschichte der Kantonslager-Bauten eingehen. Wie der Infrastruktur-Leiter für den Hauptplatz Christof Baeriswyl erklärte, braucht es dazu die besten Baumeisterinnen und Baumeister aller Scharen sowie rund 40 Helferinnen und Helfer, die während des achttägigen Vorlagers kräftig Hand anlegen. Insgesamt sind für das Lager 500 Helfereinsätze nötig. Die fünf Haus- und neun Zeltlager sind an mehreren Orten im Entlebuch verteilt.

Damit die Jubla Freiburg das Lager finanzieren kann, ist sie auf Sponsoren und Gönner angewiesen. Finanzchef Claudio Kick stellte das Gönnerkonzept vor und ermunterte die Leiterinnen und Leiter, sich dafür zu engagieren und Gönner zu finden. Auch für die Ressorts Sicherheit, Verpflegung, Logistik sowie Marketing/Sponsoring ist je eine Person verantwortlich. Unterstützt wird das Team von Olivier Berger, Leiter der regionalen Arbeitsstelle der Jubla Freiburg (Rast).

Auf Partner angewiesen

«Der Programmteil, den die Kinder wahrnehmen, ist nur ein kleiner Teil des Aufwandes», sagte Jano Fasel, im OK für Marketing und Sponsoring verantwortlich. Deshalb sei für die Jubla eine gute Zusammenarbeit mit den regionalen Firmen und Institutionen, den Behörden und der Öffentlichkeit von grossem Interesse. Infrastruktur, Logistik, Sicherheit, Inhalt, Öffentlichkeitsarbeit, Verpflegung und Finanzierung – alle diese Bereiche bedürften einer durchdachten Planung, damit das Kala 17 gelingt. Wer die Vorbereitungen mitverfolgen will, kann dies über die Webseite des Kantonslagers und über die sozialen Medien tun: Das OK ist vor und während des Lagers auf Instagram, Twitter, Facebook und Snapchat aktiv.

Die Vorfreude auf das Lager im Entlebuch, bei dem Spass, Kreativität und das Miteinandersein im Vordergrund stehen sollen, ist bei allen OK-Mitgliedern und Leitern gross. «Das wird ein einmaliges Erlebnis für alle Kinder und Jugendlichen sein, tragt dies in eure Scharen hinein», gab ein begeisterter Leiter den anderen mit auf den Weg.

Zahlen und Fakten

Am 5. Mai 2017 ist Anmeldeschluss

Zur Jubla Freiburg gehören die Scharen Alterswil, Bösingen, Düdingen, Giffers-Tentlingen, Gurmels, Heitenried, Plaffeien, Ratatouille (Freiburg), Rechthalten, Schmitten, St. Antoni, St. Ursen, Tafers und Wünnewil-Flamatt. Das Kantonslager «Kala17» findet vom 10. bis zum 22. Juli 2017 im Unesco-Biosphärenreservat Entlebuch im Kanton Luzern statt und steht unter dem Motto «Besser gemeinsam als einsam». Die Organisatoren erwarten über 1300 Teilnehmende, Leiter sowie Helfer. Anmeldeschluss ist am 5. Mai 2017. Am 29. April treffen sich alle Kinder und Leiter zu einem offiziellen Kick-off im Vorfeld des Lagers.

ak

www.kala17.ch

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