Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Jubla Rechthalten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ascona. Dienstag, 24. Juli. 9. Tag. Am Morgen wurden die Kinderlein durch eine Schiesserei zwischen James Bond und seinen Feinden nass geweckt. Nach dem Frühstück und einem Ausschnitt des Films «Casino Royale» liess sich die gesamte Jublagang zu richtigen Agenten ausbilden. Ob Flirten, Kämpfen oder Rätsel lösen, alles muss gelernt sein. Danach ging es darum, das Gelernte gegen die Bösewichte (u. a. Dr. No) anzuwenden und James Bond damit bei seiner Mission zu unterstützen. Zum Glück konnten sie die Bombe entschärfen und damit Ascona retten. Um uns abzukühlen, gingen wir nach dem Mittagessen an den Lago Maggiore. Dort verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag mit Baden und Spielen.Am Abend wurden die Retter von Ascona zur Eröffnung des Casino Royale eingeladen. Es wurde fleissig gezockt, geblufft und Geld gewonnen bzw. verloren. Kleine Nebenbemerkung: Da James Bond seinen Pussys keine Beachtung schenkte, wechselten diese die Seite und schlossen sich seinem Erzfeind Dr. No an.Die Gewinnerin des Abends erhielt eine Massage von James Bond persönlich (oder zumindest wird sie diese noch erhalten).Tipp des Tages: Während dem Geschäft sollten keine SMS geschrieben werden.

Autor: Bäschti (z’Chinn), Ramona, Selina u di zwöi Pussys

Mittwoch, 25. Juli. 10. Tag. Heute war es an uns Jungleitern, die Schar aus den Federn zu reissen und den Tag zu gestalten. Dies taten wir mit einem mächtigen Getöse. Nach einem feinen Zmorge ging es sogleich los. Die Kinder (inklusive Leiter) mussten die Eier eines uralten Drachen, welcher in Ascona sein Unwesen trieb, finden und zerstören. Um an die Eier zu gelangen, mussten sie an verschiedene Karten gelangen, welche deren Aufenthaltsort verrieten. Am Nachmittag stand dann Asconas «Next Top Model» an. Mit Schminken, Frisieren und Einkleiden wurden alle laufstegtauglich gestylt. Beim Lauftrainer übten die Schönheiten den perfekten Gang über den Catwalk. Beim anschliessenden Fotoshooting und der obligaten Modeschau wurden dann die/der/das Schönste gewählt. Nach Käseschnitten und Salat ging es mit einem Filmabend weiter, bei dem jede Gruppe Szenen aus drei Filmen nachspielten, die es für die anderen zu erraten galt. Von Ice Age bis Titanic, den Zuschauern wurde so einiges geboten.Tipp des Tages: Auch ein undefinierbares Geschlecht kann eine Modenschau gewinnen. d’Jungleiter

Mehr zum Thema