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Judas ist Thema einer vorösterlichen Reihe

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 Während der Passionszeit beschäftigen sich die reformierten Kirchgemeinden Murten, Münchenwiler, Cordast und Merlach mit dem Leiden von Judas Ischariot. Der archetypische Verräter, der Jesus Christus für wenige Silberstücke dessen Häschern ausgeliefert haben soll, beschäftigt immer stärker die Öffentlichkeit. Thematisiert werden Fragen nach Vorbestimmung, Schuld und Verantwortung.

Am Sonntag startet eine Veranstaltungsreihe mit einem Gottesdienst in der Deutschen Kirche Murten um 9.30 Uhr. Der Titel: «Biblische Blicke auf den Verräter Judas». Die Leitung hat Pfarrer Christian Riniker. Der zweite Anlass findet am 12. März im Gemeinschaftszentrum Cordast statt. Als Referenten laden die Veranstalter den Direktor der Strafanstalten von Bellechasse, Franz Walter, ein. Der Abend «Schuld und Gefangenschaft» beginnt um 20 Uhr und wird von Pfarrer Pascal Känzig verantwortet. Am 20. März wird ab 18 Uhr im Kino Murten die Verfilmung von Andrew Lloyd Webbers Rock-Oper «Jesus Christ Superstar» gezeigt. Im Mittelpunkt steht die Sicht des Films auf Judas. Die Einführung übernimmt Pfarrer Markus Vögtli.

Der Höhepunkt der Reihe ist das Schauspiel «Judas» des Konzert-Theaters Bern ab 20 Uhr am 26. März in der Schlosskirche von Münchenwiler. In Lot Vekemans Stück entsteigt Judas der Hölle, erzählt seine Sicht der Dinge und wirft Fragen nach Schuld und Verantwortung auf. Abgeschlossen wird die Reihe mit einem «philosophischen Kaminfeuergespräch» bei Kultur im Beaulieu (KiB) am 2. April. fca

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