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Jugendarbeit: Es gibt noch Lernpotenzial

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Im Kantonalen Jugendgesetz von 2007 ist festgehalten, dass Gemeinden für die Entwicklung der Aktivitäten für ihre Kinder und Jugendlichen verantwortlich sind. Im Gesetz wird auch die Jugendarbeit definiert, die eine günstige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern soll.

Gemäss einer Umfrage aus dem Jahr 2009 bieten 18 Gemeinden im ganzen Kanton Jugendarbeit an. Insgesamt sind dazu 31 Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter beschäftigt. Um das Angebot an Jugendarbeit im ganzen Kanton zu eruieren, soll noch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Haute école d’études sociales et de pédagogie in Lausanne eine Studie durchgeführt werden. Sicher ist aber, dass es Unterschiede zwischen Deutschfreiburger und französischsprachigen Gemeinden gibt. «Von 16 Gemeinden mit einer Jugendkommission liegen 11 im deutschsprachigen Kantonsteil», sagt die Kantonale Jugenddelegierte Christel Berset. Bei den Freizeitzentren aber liegen die Romands vorne: zehn der 18 Zentren befinden sich auf ihrem Boden. Da gäbe es viel Potenzial, um voneinander zu lernen, sagt Berset.

«Bisher gibt es erst wenig Zusammenarbeit zwischen Gemeinden in Bezug auf die Jugendarbeit.» Bei Fräschels und Ried bei Kerzers sowie bei einigen Gemeinden im Bezirk Vivisbach sei dies der Fall. hpa

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