Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Jugendliche werden neu im Alter von 15 Jahren gefirmt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

St. Antoni Die Seelsorgeeinheiten und Pfarreien Deutschfreiburgs bereiten sich auf das neue Firmalter 15 vor. Am nächsten Mittwochabend, 18. März, versammeln sich Seelsorger und Projektgruppen für den Firmweg der Seelsorgeeinheiten und Pfarreien zu einem Startanlass im Bildungszentrum Burgbühl.

«Die Umstellung des Firmalters von bisher in der 6. auf Ende der 9. Klasse bringt einige Veränderungen mit sich. Der neu auf drei Jahre angelegte Firmweg wird 2013 zu den ersten Firmungen in der 9. Klasse führen», hält das deutschsprachige Bischofsvikariat in einer Mitteilung fest.

In den Seelsorgeeinheiten und Pfarreien, welche die Umstellung vornehmen, werden Projektgruppen die konkrete Arbeit an die Hand nehmen. Sie werden auf regionaler Ebene unterstützt von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge und der Katechetischen Arbeitsstelle.

Beim Startanlass am 18. März werden die Rollen und Aufgaben im Firmprojekt geklärt. «Hoffnungen und Ängste bezüglich des Firmalters 15 sollen ebenfalls zur Sprache kommen», betont das Bischofsvikariat.

Pfarrei wird in Vorbereitung eingebunden

Die Firmung 15 gliedert sich in die pastorale Ausrichtung «Glauben anbieten» ein. Es soll einerseits die Firmlinge altersgerecht auf die Firmung vorbereiten und die Firmung zu einem bewussten Glaubensritual an der Schwelle zum Erwachsenenleben machen. Die auf dem Firmweg vorgesehenen Ateliers sollen von Ehrenamtlichen aus den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten angeboten werden. Damit soll andererseits die Pfarrei besser in die Firmvorbereitung einbezogen und selber auch belebt werden. ja

Mehr zum Thema