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Jugendraum in Plaffeien gut besucht

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Die Jugendarbeit im Sense-Oberland hat sich nach gut vier Jahren Aufbauarbeit gut eingespielt. Gestartet war sie im Herbst 2011, als Gemeinden sowie die katholische und die reformierte Kirche einen Trägerverein gründeten. Dieser stellte knapp ein halbes Jahr später in der Person von Bartel Overney einen Jugendarbeiter an. Im Dezember 2013 war der neue Jugendraum bezugsbereit.

Über das erste Betriebsjahr in diesen Räumlichkeiten hat Jugendarbeiter Bartel Overney an der Generalversammlung des Trägervereins vom Montag eine positive Bilanz gezogen: Die Nähe zur Orientierungsschule sei ein Vorteil, und die Zusammenarbeit mit Lehrerteam und Abwart laufe gut. Die Lage am Seeliweg sei auch insofern ideal, als die Anwohner nicht durch die Jugendlichen gestört würden.

«Ds Rümli» war 2014 gut besucht, am besten belegt waren die Freitage. Insgesamt verzeichnete der Jugendarbeiter 2242 Eintritte oder durchschnittlich rund 20 Personen pro Nachmittag und Abend. «Die jugendlichen Gäste kommen aus allen Trägergemeinden. Der Jugendraum hat also in allen beteiligten Gemeinden eine Akzeptanz erreicht», hielt Bartel Overney in seinem Jahresbericht fest.

Die Jugendlichen haben den Raum gemeinsam eingerichtet und dekoriert, unter anderem zusammen gekocht, gebacken und grilliert, im Sommer am Ferienpass teilgenommen, im Herbst die OS-Neulinge mit einer Party begrüsst und im Winter ein Konzert mit den OS-Schülerbands veranstaltet.

«Die Jugendarbeit hat mittlerweile einen geregelten, für die Jugendlichen verlässlichen Betrieb angenommen», hielt Herbert Froschhauser, bis Ende 2014 Präsident des Trägervereins, in seinem letzten Jahresbericht fest. Der Schwerpunkt liege darin, die Jugendlichen im OS-Alter im Jugendraum zu treffen. Wegen der zur Verfügung stehenden Ressourcen sei es momentan nicht möglich, beispielsweise Gassenarbeit zu betreiben oder ein Angebot für Jugendliche nach ihrer OS-Zeit aufzubauen. «Beständige aktive Weiterentwicklung muss das Ziel sein», sagte er und gab dem Trägerverein und dem Vorstand den Wunsch auf den Weg, das Erreichte nicht nur zu erhalten, sondern noch wesentlich auszubauen.

Wechsel im Vorstand

Im Trägerverein gab es im Verlaufe des letzten Jahres einige Wechsel im Vorstand. Herbert Froschhauser, der das Projekt seit 2008 begleitet hatte und den Verein nach dessen Gründung geführt hatte, ist zurückgetreten. Auch Elmar Baeriswyl, ein weiterer engagierter Pionier der ersten Stunde, ist aufgrund seiner Demission aus dem Gemeinderat Giffers zurückgetreten. Aus dem gleichen Grund hat Claudine Nyffenegger als Vertreterin der reformierten Kirchgemeinde demissioniert. Ihr Engagement wurde an der Versammlung vom Montag in Rechthalten verdankt.

Neuer Präsident

Neu wird der Verein von Daniel Boschung, Oberschrot, geleitet. Frédéric Aeby vertritt nun die Gemeinde Giffers im Vorstand, Barbara Hirter die reformierte Kirchgemeinde Weissenstein und Stefan Neuhaus die Seelsorgeeinheit Sense-Oberland.

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