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Julien Sprunger, Gottéron-Spieler

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 Julien Sprunger, vor rund vier Monaten zogen Sie sich eine Gehirnerschütterung zu. Wie geht es Ihnen heute?

Immer besser. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Seit fast einem Monat trainiere ich wieder täglich im Kraftraum und seit zwei Wochen stehe ich auf dem Eis. Entweder individuell mit Konditionstrainer Bruno Knutti und zweimal pro Woche mit dem Team, wobei ich dann die erste Hälfte des Trainings bestreite, noch ohne Körperkontakt. Von der Quantität her trainiere ich also bereits wieder bei 100 Prozent. Bezüglich Qualität und Intensität ist dies allerdings noch nicht der Fall.

 

 Vor ein paar Wochen weilten Sie in den USA, um Ihre Verletzung in einer Spezialklinik untersuchen und behandeln zu lassen. Wie wichtig war diese Reise für Sie?

Der Aufenthalt war für mich aus vielerlei Hinsicht sehr interessant. In der Klinik in Atlanta lassen sich viele NHL-Spieler behandeln. Die Ärzte verfügen über viel Erfahrung im Umgang mit Kopfverletzungen. Die Behandlungsmethoden sind sehr spezifisch und ich absolvierte eine ganze Reihe von Tests. Eine Woche war womöglich etwas kurz, dennoch war die Reise in die USA sehr hilfreich.

 

 Haben Sie sich ein Datum gesetzt, wann Sie in die Mannschaft zurückkehren?

Nein, das wäre falsch. Wenn es dann nicht klappt oder wenn ich einen Rückschlag hinnehmen müsste, wäre die Enttäuschung gross. Ich nehme einen Tag nach dem anderen. Sicher ist, dass ich nicht heute und morgen ins Team zurückkehre. Letztlich habe ich drei Monate der Vorbereitung verpasst, was doch ziemlich viel ist. fs

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