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Jung, liberal und frei

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Unsere Ziele für die nationalen Wahlen vom 18. Oktober sind klar: Wir möchten die stärkste Jungpartei im Kanton bleiben. Bei den Wahlen 2011 haben wir 1,1 Prozent Wähleranteil erreicht. In diesem Wahljahr möchten wir dieses Ergebnis übertreffen und auf zwei Prozent kommen. Unsere Kandidaten Rebecca Huber (Düdingen), Sandy Maillaird (Vuadens), Fabian Winkelmann (Murten), Savio Michellod (Granges Veveyse), Colin Noël (Rossens), Felix Bieri (Schmitten) und Yannick Gigandet (Bulle) sind seit Monaten im Einsatz, um dieses Ziel zu erreichen. Jung, liberal, vernünftig und frei, das wollen wir sein und so auch unsere Politik gestalten. Wir positionieren uns bewusst in der Mitte der Parteienlandschaft, wissen, dass ein Wegweiser zwischen links und rechts eine stabile und zukunftsorientierte Politik ermöglicht.

Eine junge Politik muss von Jungen gemacht werden. Wir Jungen haben auch etwas zu sagen. Die Herausforderungen an unsere Generation sind genauso vielfältig wie komplex. Die ältere Generation häuft momentan Schulden an, die wir einmal zu tragen haben werden. Die demografische Entwicklung lässt keinen Interpretationsspielraum offen. Die sinkende Geburtenrate und der fortwährende Anstieg der Lebenserwartung haben in der Schweiz zu einer massiven Veränderung der demografischen Struktur geführt. Die Schweiz wird immer älter, die «Überalterung» droht.

Dies wird finanzielle Engpässe für die Sozialversicherungen nach sich ziehen. Der Reformbedarf ist unbestritten. Es wird nicht möglich sein, den Sozialstaat in dem Rahmen, wie wir uns das heute gewöhnt sind, aufrechtzuerhalten. Wir werden das Rentenalter erhöhen müssen, die Beiträge an die berufliche Vorsorge erhöhen oder mit tieferen Bezügen leben müssen. Wahrscheinlich wird ein Zusammenspiel aus diesen Massnahmen nötig sein. Es braucht ein Umdenken und eine Umstrukturierung im ganzen Sozialsystem.

Private Altersvorsorge

Als erster und längst überfälliger Schritt muss das ordentliche Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre angehoben werden. Es gibt keinen haltbaren Grund für diese Ungleichbehandlung. Wir befürworten das Umdenken hin zu einer primär privaten Altersvorsorge. Eine Stimme an die Jungfreisinnigen ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Eine liberale Politik sollte zeitgemäss sein und die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen weitgehend berücksichtigen. Wir befürworten die aussenpolitische Öffnung der Schweiz. Vorwärts soll es gehen. Eine fremdenfeindliche und sich abschottende Politik treibt uns in die Sackgasse. Unser Land kann nicht für sich alleine funktionieren. Wir sind auf den Austausch mit dem Ausland und die Zuwanderung angewiesen. Ohne die Migration wäre der Wohlstand, wie wir ihn heute in der Schweiz erleben, schlicht undenkbar. Gesellschaftsschädliche Initiativen wie die Masseneinwanderungsinitiative dürfen sich künftig nicht mehr durchsetzten.

Die Freiheiten des Individuums müssen gewährleistet werden. Die Meinungs- und Religionsfreiheit müssen zwingend geschützt werden, solange sie das Wohl der Gemeinschaft nicht beeinträchtigen. Das teils in Kritik geratene Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg ist ein wichtiger Beitrag zum interreligiösen Dialog und wird von uns befürwortet.

Freiheit und Eigenverantwortung sind Werte, die nicht nur in der Gesellschaft wichtig sind, sondern auch in unserer Wirtschaftsordnung. Eine starke Wirtschaft schafft sowohl Arbeitsplätze als auch Wohlstand. Langfristig lässt sich beides nur durch Wachstum sichern. Erreicht wird dieses Wachstum durch Innovation. Damit sich Investitionen in den Innovationsplatz Schweiz lohnen, muss die freie Marktwirtschaft möglichst geboten und Steuern tief gehalten werden. Die Technik gibt uns heute Möglichkeiten, von denen wir vor zwanzig Jahren nicht einmal zu träumen wagten.

Das Unternehmertum soll allgemein gefördert werden, und als Jungpartei unterstützen wir insbesondere lokale Unternehmen und Jungunternehmen. So können wir die Zukunft der Schweiz aktiv mitgestalten.

Jungfreisinn: Unser Wahljahr 2015

B ereits früh in diesem Wahljahr waren wir im Namen des Jungfreisinns im Einsatz. Mit unserer Aktion zum 1. Mai wollten wir die Passanten an den Bahnhöfen Bulle und Freiburg mit einem geschenkten Gipfeli unterstützen, da sie trotz des Tags der Arbeit den Weg zum Arbeitsplatz fanden. Die Sommermonate hindurch pflegten wir besonders den Kontakt zu unserer treuen Wählerschaft.

Anfang September war unser «Souper de Soutien» ein gelungener Abschluss des Wahlsommers. Bei einem gemütlichen traditionellen Chilbi-Essen und einer überzeugenden Präsentation des innovativen Jungunternehmens «Drive4less» konnten wir noch mal Motivation und Unterstützung für die kommenden Wochen tanken. Bis zum 18. Oktober planen wir zudem noch mehrere Feierabend-Runden, bei denen wir im gemütlichen Kreis unsere Ideen jungen Leuten näher vorstellen können. Viele Aktionen kommen zudem dank des guten Austausches mit unserer Mutterliste zustande. So konnten wir an diversen Anlässen gemeinsam auftreten und voneinander profitieren. Dies wird auch an der Freiburger Messe am 10. Oktober der Fall sein. Wir werden sicherlich mit einer speziellen Idee auffallen.

Momentan sind wir auf Plakaten im ganzen Kanton zu sehen. Auf diesen Plakaten wurden unsere Augenpartien ausgeschnitten. Die ausgeschnittenen Augen symbolisieren, dass wir nicht nur für das eigene Gesicht stehen, sondern viel mehr für die Ideen und Werte, die uns verbinden. Wir möchten Wählerstimmen erhalten wegen unserer Einfälle. Passend dazu sind auf den Flyern unsere Augenpartien mit unseren Ideen abgebildet. Den zwei Prozent Wähleranteil steht nichts mehr im Weg!

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Carte blanche für die Jungparteien

Noch nie haben sich so viele Freiburger Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker um einen Sitz im Nationalrat beworben wie bei den anstehenden Wahlen vom 18. Oktober. Die FN bieten den Jungparteien die Möglichkeit, sich und ihre Ideen selber vorzustellen. Dafür haben sie eine Carte blanche erhalten und konnten eine Zeitungsseite nach ihrem Gusto gestalten.njb

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