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Jung und rechts

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Die Junge SVP will in den Grossen Rat

Pesse und die drei weiteren Grossratskandidaten Pascal Wicht, Albert Leimgruber und David Kriehenbühl erklärten auch gleich, was diese Linie beinhaltet. Zum Beispiel weniger Staatsausgaben, indem man auf in ihren Augen unnütze Ausgaben wie die Förderung der alternativen Kultur oder ein Gleichstellungsbüro verzichte. Weiter will die Junge SVP unter anderem die Unternehmungen und die Landwirtschaft stärken, die Neutralität der Schweiz wahren, klare Limiten im Immigrationsbereich setzen und ein Schulsystem, in dem sich die Lehrer wieder auf die ursprünglichen Kernkompetenzen konzentrieren. Das könnten alles auch Parolen der Mutterpartei sein. Gibt es denn nebst dem Alter überhaupt einen Unterschied zwischen der jungen und der Mutterpartei? «Nein, wir sind exakt auf derselben Linie wie die Freiburger SVP», so Benoît Pesse. Es habe keinen Sinn, Parallelwelten zu schaffen. Deshalb seien die jungen Leute gut in die Sektionen integriert.Mit der Jugendpartei will die SVP den jungen Leuten bloss signalisieren, dass man auch ihre Anliegen vertritt. Mit Erfolg: Seit ihrer Gründung vor eineinhalb Jahren ist die JSVP von 20 auf 140 Mitglieder angewachsen. Für die Grossratswahlen sind sie mit ihren 22 Kandidierenden (fünf Frauen) in allen Wahlkreisen vertreten. Die meisten Kandidaten treten in der Stadt (7) und im Sensebezirk (6) an. fm

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