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Jungbulle sorgt für Aufregung

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freiburg Die Polizisten fanden das Tier zunächst in der Nähe der Nordstrasse auf dem Bahngleis. Der etwa 300 Kilogramm schwere Jungbulle war stark gereizt. Plötzlich floh das Tier über die Murtenstrasse und die General-Guisan-Strasse in einen Park.

Dort konnte der Wildhüter den Jungbullen mit einem Betäubungsgewehr ausser Gefecht setzen, wie die Kantonspolizei Freiburg mitteilte. Das Tier wurde anschliessend wieder seinem Besitzer übergeben.

Dieser gab an, den Jungbullen beim Abladen im Schlachthof kurz aus den Augen gelassen zu haben. Das Tier habe die Gelegenheit ergriffen und sei abgehauen.

Noch nicht geschlachtet

Vorderhand ist der Stier wieder zu Hause im Stall. Nach der Betäubungsspritze habe er nicht geschlachtet werden dürfen, weil die starken Medikamente das Fleisch beeinträchtigt hätten, erklärte Hans Maradan von der Kantonspolizei auf Anfrage. Ausserdem sei das Tier nach der ganzen Aufregung zu stark unter Stress gestanden.

Im Bahnverkehr kam es zu kleineren Beeinträchtigungen. sda

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