Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Junge FDP startet Petition gegen Gastrogesetz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Soeben hat der Grosse Rat die Botschaft des Staatsrates für ein neues Gesetz über öffentliche Gaststätten und den Tanz erhalten. Er wird diesen Herbst in einer Session darüber beraten.

Die Junge FDP des Kantons Freiburg nimmt bereits jetzt den Kampf gegen den umstrittensten Teil des Gesetzes auf: das Verkaufsverbot alkoholischer Getränke an Jugendliche unter 18 Jahren in Gaststätten.

Die Junge FDP wehrt sich mit einem Brief an die Grossräte, einer Pressemitteilung und einer Petition gegen das Alkohol-Verkaufsverbot und somit gegen das Gaststättengesetz.

Für die Jungpartei ist die im Gesetz vorgesehene Massnahme ineffizient. «Es ist sogar wahrscheinlich, dass die Probleme sich noch verstärken werden», heisst es im Brief an die Parlamentarier. «Die 16- bis 18-Jährigen würden einfach woanders hingehen und wären nicht mehr der sozialen Kontrolle wie in den Gaststätten unterstellt.»

Mit ihrer Intervention fordern die Jungfreisinnigen mehr Prävention statt Repression.

Bereits das heutige Verkaufsverbot starker Alkoholika an Unter-16-Jährige werde kaum respektiert, umso weniger würden sich Jugendliche unter 18 Jahren an ein Verkaufsverbot für Bier halten. «Sie würden einfach in andere Kantone gehen», schreibt die Junge FDP. Sie fordert mehr Vertrauen in die Jugendlichen und wehrt sich dagegen, die soziale Kontrolle aufzuheben.

Mehr zum Thema